Willkommen zum openSUSE Planeten

Dies ist eine Zusammführung der Blog-Einträge von Mitwirkenden im openSUSE-Projekt.

Zum Hinzufügen eines Blog-Feeds bitte die Anleitung lesen.


Sonntag
10. Juli 2016


Christian Boltz: Jeopardy!

17:43 UTCmember

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About two weeks ago, some visitors of the openSUSE Conference enjoyed playing openSUSE Jeopardy.

You might guess that there are some free implementations of the Jeopardy game out there. This is true, but everything I found didn't match my requirements (with varying reasons for each implementation I found). Therefore I decided to improve Ryan McDevitt's JavaScript Jeopardy and added quite some features I wanted to have available for running the openSUSE Jeopardy.

Some technical details:

  • the board is implemented using HTML and jQuery, so all you need is a browser (ideally in fullscreen mode)
  • the answers and questions are read from JSON files (you can also mark answers as "daily doubles" there)
  • everything (except selecting a tile) is done with keyboard shortcuts
  • besides the obvious basic features, there are some just for fun additions like the demo runner

I'm happy to announce that I just released my Jeopardy implementation on github under the MIT licence. (Yes, I usually prefer GPL, but since both jQuery and Ryan's original implementation are MIT-licensed, I decided to keep it that way.)

If you want to run a Jeopardy show (with whatever topics) yourself, I hope you find my implementation useful!

I'd also like to thank Hakon from the Linux User Group Landau for soldering a Jeopardy controller using the controller of an old USB keyboard. If you want to do something like that yourself: Dismantle an old keyboard. You'll find a small controller board which is attached to two foils that reach out to the keys. The buzzing is done using the 1..9 keys, so find out which contacts are used for those keys and solder cables on them. Oh, and make sure the cables are long enough to reach out to your players ;-)


Freitag
10. Juni 2016


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Nach dem Server-Umzug ist mir aufgefallen, dass viele meiner Scripte unterschiedliche Zeichensätze s.g. Zeichenkodierungen aufweisen. Das war auf dem alten System kein Problem, da es großzügig darüber hinweg gesehen hat. Auf dem neuen werden Dateien etwas strikter behandelt. So wird aus einem Ä mal ganz schnell ein Ã¤ ö ü. o.ä. … Nun könnte man alle Dateien mittels Kwrite o.ä. manuell behandeln, allerdings gibt es dafür schon ein schönes Script (inkl. Fehlerbehandlung):

Lexo.ch

Einfach in ein übergeordnetes Verzeichnis kopieren und im Terminal mit “ ./converter.sh /pfad/zu/den/Dateien „aufrufen. Es behandelt den Ordner rekursiv d.h. bezieht auch alle Unterordner ein. Dabei wandelt es nur Dateien um, die dafür geeignet sind (es wird auf ein Array mit Endungen zurück gegriffen) und noch nicht in UTF-8 sind.

Nachtrag:
Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: legt euch vor dem Umwandeln unbedingt eine Kopie der Daten an.
Sollte das Charset einer Datei nicht erkannt werden, wird diese auch nicht konvertiert. Diese Sicherheits-Einstellung wird für die Liste filestoconvert aufgeweicht. Es kann daher vorkommen, dass 0-Byte Dateien entstehen. Wer auf Nummer-Sicher gehen will, leert die Liste. Andernfalls sollte z.B. mittels Kompare der Zustand vorher und nachher verglichen werden. Auch praktisch ist folgende Code-Zeile, die alle 0-Byte Dateien auflistet: find $dir -size 0 -print

#!/bin/bash

# Created by LEXO, http://www.lexo.ch
# Version 1.0
#
# This bash script converts all files from within a given directory from any charset to UTF-8 recursively
# It takes track of those files that cannot be converted automatically. Usually this happens when the original charset
# cannot be recognized. In that case you should load the corresponding file into a development editor like Netbeans
# or Komodo and apply the UTF-8 charset manually.
#
# This is free software. Use and distribute but do it at your own risk. 
# We will not take any responsibilities for failures and do not provide any support.

#checking Parameters
if [ ! -n "$1" ] ; then
  echo "You did not supply any directory at the command line."
  echo "You need to provide the path to the directory that contains the files which you want to be converted"
  echo ""
  echo "Example: $0 /path/to/directory"
  echo ""
  echo "Important hint: You should not run this script from within the same directory where the files are stored"
  echo "that you want to convert right now."
        exit
fi

# This array contains file extensions that need to be checked no matter if the filetype is binary or not.
# Reason: Sometimes it happens that .htm(l), .php, .tpl files etc. have a binary charset type. This script
# does not convert binary file types into utf-8 because it might destroy your data. So we need to include these file types
# into the conversion system manually to tell the conversion that binary files with these special extensions may be converted anyway.
filestoconvert=(htm html php txt tpl asp css js)

# define colors
# default color
reset="\033[0;00m"
# Successful conversion (green)
success="\033[1;32m"
# No conversion needed (blue)
noconversion 

Sonntag
05. Juni 2016


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Schneller als gedacht ist der Umzug von oYoX.de auf einen neuen Server vollendet.
In diesem Zusammenhang habe ich auch gleich die Verbindung zwischen Server und Browser mittels Lets-Encrypt Zertifikat abgesichert.
Ich wünsche weiterhin viel Spaß beim Lesen.

wordress_umzug

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Montag
16. Mai 2016


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Für die Veröffentlichung der nächsten openSUSE Version (Leap 42.2) und den dazugehörigen Vorab- bzw. Entwicklerversionen haben die Entwickler die ungefähren Termine bekannt gegeben, an denen man sich schon mal etwas orientieren kann.

Mai 2016: Alpha 1

Juni 2016: Alpha 2

Juli 2016: Alpha 3

August 2016: Beta 1

September 2016: Beta 2

Oktober 2016: RC1, RC2

Erste Woche im November 2016: Release

Im Gegensatz zu früher legen sich die Entwickler, völlig zu recht, nicht mehr auf einen speziellen Tag für die Herausgabe einer Version fest, sondern geben die Termine nur als vorläufige und recht weitläufige Angaben an.  

Sobald die ersten 42.2 Alpha Versionen zum Testen bereit stehen, findet ihr sie im Downloadbereich bei openSUSE, wo dann im November selbstverständlich auch die finale Ausgabe zu finden sein wird. Aber bis dahin ist es noch etwas hin. 😉

Quelle: https://en.opensuse.org/openSUSE:Roadmap


Donnerstag
17. März 2016


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AMD Catalyst 15.12 (fglrx 15.302) (Radeon Crimson Edition) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-15.12.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1, 13.2, 42.1 und Tumbleweed sowie bis Kernel 4.5 (offiziell nur bis Kernel 3.19).

Hinweis: Unter openSUSE Tumbleweed wird der AMD Treiber nicht funktionieren. Die Version vom X-Server ist zu neu für den Treiber.

Ab sofort wird die Integrität der heruntergeladenen Dateien mit SHA256 geprüft. SHA1 ist somit obsolet und sollte besser nicht mehr verwendet werden.

Neues Feature vom Packaging Skript:

  • systemd Support für den automatischen Bau des fglrx-Kernelmodules (openSUSE 13.2 und höher)

Gelöste Probleme:

  • [SWDEV-82980] Ubuntu 15.10 fails when building the .deb packages

Link: AMD Catalyst 15.12 Release Notes

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber (Fettdruck = Neu):


Samstag
27. Februar 2016


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chrome_opensuse_leap_graphic_issueSeit openSuse 42 treten bei mir vermehrt seltsame Phänomene zutage. So führt das Abspielen von HTML5 Videos in Chrome teilweise zu einer systemweiten Bildverzerrung. Auch wenn ich Chrome minimiere und wieder auf Vollbild schalte, treten diese Verzerrungen auf.

 

 

Video zu dem Problem:

Unter Umständen liegt es an der Hardwarebeschleunigung von Chrome. Wenn man diese deaktiviert, sollten die Probleme nicht weiter auftreten:

  1. In die Chrome Einstellungen wechseln: chrome://settings/ (in der Adressleiste eingeben)
  2. auf „Erweiterte Einstellungen anzeigen“ unten klicken.
  3. Nun bis zum Ende scrollen und dort den Haken bei „Hardwarebeschleunigung verwenden, falls verfügbar“ entfernen.

Nach einem Neustart von Chrome sollte das Problem nicht mehr auftreten.

Weitere Informationen hierzu: https://www.quora.com/How-do-I-reduce-avoid-the-heavy-CPU-usage-of-Google-Chrome-in-Ubuntu (englisch)

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Montag
08. Februar 2016


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screenshot_einstellungKlick für Vollansicht

Beim Einstellen der eigenen Tastenkürzel unter „Eigene Kurzbefehle“ ist mir aufgefallen, dass man keine Bildschirmfotos mittels der „Druck“ Taste anfertigen kann. In den Vorgänger-Versionen wurde für diesen Zweck KSnapshot genutzt. Seit Leap ist das neue Programm für Bildschirmfotos Spectacle

Interessanterweise ist unter den „Eigenen Kurzbefehlen“ noch immer KSnapshot der „Druck“-Taste zugewiesen.

Das können wir jedoch einfach und schnell ändern, denn es existiert ebenfalls schon der Menü-Punkt „Screenshots“.Wir nehmen also unter der Gruppe „Voreingestellte Aktionen“ den Haken bei „Bildschirm-Drucken“ weg und klicken einmal in der Gruppe „Screenshots“ auf „Start Screenshot Tool“ im Reiter Auslöser klicken wir neben dem Wort Kurzbefehl auf den Knopf und danach einmal auf die Druck-Taste. Damit wird die Taste dem Tool zugewiesen. Fertig.

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Freitag
05. Februar 2016


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Seit November 2013 gibt es openSUSE 13.1. Inzwischen haben schon 13.2 und gerade aktuell openSUSE 42.1 das Licht der Bildschirme erblickt. Eigentlich wäre der Lebenszyklus für openSUSE 13.1 schon im Mai 2015 beendet. Das 13.1 nun doch bis zum 03. Februar 2016 mit regulären Updates versorgt wurde, liegt an Änderungen des Entwicklungszyklus bei openSUSE, wodurch ja doch einige Verschiebungen und Änderungen Einzug gehalten haben. Ursprünglich war der Entwicklungszyklus bei openSUSE mal bei 8 Monaten. Inzwischen sind die letzten beiden Versionen erst immer nach 12 Monaten erschienen. Und weil man den Lebenszyklus zu 13.1 Zeiten mit dem Erscheinen der übernächsten Version plus zwei Monate festgelegt hat, kommt so eine Rechnung zusammen.

Mit dem regulären Lebensende für openSUSE 13.1 ist aber noch nicht wirklich Schluss für 13.1. Es geht weiter mit dem Evergreen Team. Es steht schon länger fest, dass das Evergreen Projekt die openSUSE Version 13.1 für eine längere Unterstützung auserkoren hat und bis November 2016 mit Updates versorgen wird.

Das Evergreen-Projekt sind openSUSE Member, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, ausgewählte openSUSE Versionen über deren offiziellen Lebenszyklus hinaus mit Updates zu versorgen und so deren Lebensdauer zu verlängern.

Um eine openSUSE Installationen nach dem regulären Ende auf das Evergreen-Projekt umzustellen, musste man früher einiges an den Repositories umstellen, um an die Updates zu kommen. Für 13.1 steht auf der englischen Evergreen Projektseite (die deutsche Evergreen Projektseite ist leider nicht aktuell)  ist nichts zu tun, nichts durch den Anwender zu ändern. Das ist doch toll. Die Updates kommen in den ganz normalen Repositories an.

Also, weiter gehts bei dem einen oder anderen mit 13.1. Aber machen wir uns nichts vor. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. 😉 Früher oder später muss man sich von 13.1 verabschieden und zu einer neueren Version greifen. 13.2 und 42.1 kann ich nur empfehlen.

Quellen:

http://www.pro-linux.de von Hans-Joachim Baader ,

https://en.opensuse.org/openSUSE:Evergreen


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g13Vorbemerkung:

Wer das ein oder andere Spiel unter Linux spielt oder ein leistungsfähiges, aber kleines Macro-Keyboard sucht, ist mit dem G13 von Logitech sehr gut beraten. Das gute Stück gibt es 74 Euro bei Amazon oder gebraucht für ca. 30 Euro. Die Einrichtung gestaltet sich überaus einfach, da es bereits Treiber für Linux gibt. Zum Erstellen der Macros gibt es eine GUI (in Java), welche einem viel Arbeit abnimmt.

Quelle des Treibers: https://code.google.com/p/linux-g13-driver/
Alternativ: Installationspaket von oYoX: Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.

Installation:

1. Paket herunterladen und entpacken.

2. g++ installieren:

sudo zypper in gcc-c++   (installiert: gcc48-c++ gcc-c++ )

3. libusb-1_0-0 und libusb-1_0-devel installieren:

sudo zypper in libusb-1_0-0 libusb-1_0-devel

3 b. Alternativ über „Yast2 Software“ installiert:

libusb-1_0-0
libusb-1_0-devel

4. In den Ordner wechseln, dort die Datei „Makefile“ öffnen und folgende Zeile tauschen:

FLAGS = 
LIBS     = -lusb-1.0

# in

FLAGS = -L /lib64 
LIBS = -lusb-1.0 -l pthread

5. Mit der Konsole in den Ordner wechseln und dort „make“ eingeben
Damit wurde der Treiber erstellt.

6. Nun kann die GUI gestartet werden:

g13_gui

java -jar Linux-G13-GUI2.jar

7. Jetzt wird es etwas tricky, denn die GUI schreibt die Konfiguration in den Home-Ordner des jeweiligen Benutzers, da sie nicht mit root gestartet wird/wurde.
Der G13 Treiber muss jedoch mit root gestartet werden und sucht demnach auch im root-Ordner nach der Konfiguration.

Linux bietet uns hier nun eine wunderbare Lösung: Symbolische Verknüfungen.
Wir legen also im Root-Verzeichnis eine Verknüpfung auf den Konfigurations-Ordner des aktuellen Users an:

sudo ln -s /home/USERNAME/.g13 /root/.g13
# (USERNAME bitte gegen den aktuell angemeldeten Benutzername austauschen)

8. Nachdem das GUI-Fenster wieder geschlossen ist und der symbolische Link erzeugt wurde, kann der Treiber gestartet werden:

sudo ./Linux-G13-Driver

9. Ab jetzt ist es möglich, die GUI auch bei laufendem Treiber zu starten und Tasten anzupassen.

Die Änderungen werden sofort übernommen, allerdings muss nach den Änderungen / Anpassungen der Tasten und Makros das Profil auf der G13 neu geladen werden. Dazu einfach eine andere Profil-Taste (4 Tasten direkt unter dem Display) drücken und dann zum aktuellen Profil zurück kehren. Damit lädt sich die G13 alle Konfigurationen.

Anmerkung zum oYoX Paket

Ich habe die GUI etwas angepasst (Hintergrundbild), sodass die Tastenbelegung besser zu lesen ist. Auch sind zwei Starter (Bash-Scripte) im Paket, welche noch an den jeweiligen User-Pfad angepasst werden müssen.

Downloads

Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.

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Donnerstag
28. Januar 2016


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plasmacrashWer nach einem Update von openSUSE vor einem schwarzen Desktop steht und evtl. mit Fehlern wie „Plasma crashed“ konfrontiert wird, muss nicht verzagen. Das Problem liegt im NVIDIA Treiber und lässt sich sehr leicht lösen, indem man selbigen neu installiert.

Update vom 04.02.2016:
Mit dem Tool DKMS entfällt die ständige Neu-Installation. Dazu einfach vor der (erneuten) Installation DKMS installieren:

sudo zypper in dkms

Danach wird an „NVIDIA-Linux-x86_64-352.63.run“ einfach noch das Kommando -dkms angehängt. Von nun an wird nach einem Kernel-Update der Treiber automatisch neu gebaut.

Einfach dieser Anleitung folgen:

# Mittels ALT + F5 in die Konsole wechseln und in den Ordner mit der 
# ./NVIDIA-Linux-x86_64-352.63.run wechseln

su
cd /home/USERNAME/Downloads/
sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-352.63.run -uninstall

# Der Anleitung folgen... bei der Frage nach dem Backup das Backup 
# einspielen (wiederherstellen) lassen.

# Nun ist wieder der Standard-Treiber eingebunden und ein Start zum 
# Desktop sollte möglich sein.
# Also einen Neustart durchführen lassen...
 
reboot -h now

# Nach dem (hoffentlich erfolgreichen Neustart) wieder vom Desktop 
# abmelden (nicht herunterfahren) und mittels ALT + F5 erneut in die 
# Konsole wechseln.

# Jetzt den Treiber erneut installieren:

su
cd /home/USERNAME/Downloads/
sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-352.63.run
# ANMERKUNG: evtl. mit -dkms (siehe oben). Dann lautet die Zeile:
# sh ./NVIDIA-Linux-x86_64-352.63.run -dkms

# Den Anweisungen folgen und ein Backup anlegen lassen 
# (geschieht automatisch). Außerdem die 32bit Libs installieren lassen.

# Der NVIDIA Treiber ist nun wieder eingebunden. Jetzt sollte alles 
# wieder funktionieren. 
# Also noch einen Neustart durchführen lassen...
 
reboot -h now

Vielleicht gibt es ja in den unendlichen Weiten des Internets ein Script, was nach einem (Kernel-)Update das ganze etwas vereinfacht…

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Sonntag
24. Januar 2016


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Nachdem oYoX immer unübersichtlicher wurde und zahlreiche WordPress-Plugins dafür gesorgt hatten, dass alles irgendwie überladen war, habe ich mich zu einer großen Putzaktion durchgerungen.

besen_putzen.jpg
Zuerst sollte ein neues, frisches Layout her: modern und mit übersichtlicheren Kategorie, damit man Einträge schneller findet.
Das neue Layout ist nun breiter und passt sich dynamisch an die Bildschirmgröße an. Auch ist es über Smartphones nun ohne das WordPress Plugin nutzbar, was zu einem einheitlicheren Design führt. Vor allem aber zeigt es die Informationen kompakter / übersichtlicher.
So weit so gut. Jetzt steht aber für die kommenden Tage noch einiges an Arbeit an: Alle Einträge müssen an das Layout angepasst bzw. vereinheitlicht werden. Ungültige Beiträge müssen aussortiert und auch das Download-System auf Vordermann gebracht werden.
Sollte es in den kommenden Tagen daher noch zu dem ein oder anderen „Schluckauf“ kommen, dann bitte ich um etwas Geduld.
Bild: Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file. …
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Samstag
05. Dezember 2015


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AMD Catalyst 15.11 (fglrx 15.30.1025) (Radeon Crimson Edition) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-15.11.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1, 13.2, 42.1 und Tumbleweed sowie bis Kernel 4.4 (offiziell nur bis Kernel 3.19).

Ich habe den AMD Treiber für den kommenden Kernel 4.4 angepasst. Zur Zeit läuft der AMD Treiber mit Kernel 4.4-rc3 einwandfrei. Leider funktioniert der GNOME Desktopmanager nach wie vor nicht. Als Workaround sei ein alternativer Desktopmanager z.B. lightdm zu empfehlen.

[UPDATE 07.12.2015]
Anscheinend ist die Release Notes zur Radeon Crimson Edition nicht vollständig gewesen. Es gibt eine gute und leider auch eine schlechte Nachricht. AMD hat die Unterstützung einiger noch recht aktuelle Grafikkarten aus dem aktuellen Treiber gestrichen. Offenbar nicht alle genannten Grafikkarten, was wiederum zu einem bedauerlichen Glücksspiel wird.

Es betrifft folgende Grafikkarten:

  • Radeon HD 5000 Serie
  • Radeon HD 6000 Serie
  • Radeon HD 7000 – 7600 Serie
  • Radeon HD 8000 – 8400 Serie

Wer noch eine Grafikkarte dieser Sorte hat, sollte besser bei AMD Catalyst 15.9 bleiben oder auf den vom Kernel mitgelieferten Radeon Treiber umsteigen.

AMD arbeitet zur Zeit mit höherer Priorität am freien AMD Treiber amdgpu. Einsehbar in den Git-Repositorien Kernel-Entwicklungszweig und PowerPlay-Entwicklungszweig. Im Gegensatz zum Radeon-Treiber sollte die Performance, das Powermanagement sowie der Re-Clocking Support via PowerPlay-Patch besser mit amdgpu funktionieren und wird im Kernel 4.5 voraussichtlich im nächsten Jahr Februar/März 2016 integriert sein.

Quelle: AMD Radeon™ Software Support for Legacy Graphics Products
Quelle: AMDGPU With PowerPlay Compared To AMD’s Catalyst Linux Driver
Quelle: AMD Publishes AMDGPU PowerPlay Support For Re-Clocking / Power Management
[/UPDATE 07.12.2015]

Gelöste Probleme:

  • [SWDEV-55204] Stuttering when running glxgears with VSync enabled
  • [SWDEV-7339] Intermittent mouse cursor corruption

Link: AMD Catalyst 15.11 Release Notes

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber (Fettdruck = Neu):


Sonntag
27. September 2015


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AMD Catalyst 15.9 (fglrx 15.201.1151) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-15.9.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1, 13.2 und Tumbleweed sowie bis Kernel 4.2 (offiziell nur bis Kernel 3.19).

Wichtiger Hinweis: Die erste Beta-Version von openSUSE Leap (zukünftige openSUSE 42.1) wurde vor wenigen Tagen veröffentlicht. Jedoch wurde der AMD Treiber noch nicht an die neue Version angepasst. Dazu werde ich mich in den nächsten Tagen näher beschäftigen und ein weiteres Update bereitstellen.

Ein weiterer Hinweis: Nach einigen Experimenten mit dem GNOME Desktopmanager konnte ich ihn nicht zum Laufen bringen. Da scheint tatsächlich etwas im Argen zu sein. Hierzu werde ich die AMD Entwickler kontaktieren. Als Workaround empfehle ich für GNOME einen anderen Desktopmanager wie z.B. lightdm bis das Problem behoben ist.

[UPDATE 09.11.2015]
Das Packaging Script wurde aktualisiert. Es wird ab sofort openSUSE Leap 42.1 und Kernel 4.3 unterstützt. Have a lot of fun! ;-)
[/UPDATE 09.11.2015]

Gelöste Probleme:

  • [425910] Driver installation sometimes fails on Ubuntu 14.04.3
  • [424450] Company of Heroes® 2 – Game crashes while running the performance test
  • [424794] Middle-earth™: Shadow of Mordor – Corruption observed in game
  • [424882] DIRT® Showdown – Corruption observed in game
  • [425234] DIRT® Showdown – Game crashes after the loading screen
  • [424802] DOTA™ 2 – Application hang observed while exiting the game
  • [424255] AMD Catalyst™ Installer removing EGL links resulting in Xserver/Xorg load failure
  • [423471] Unable to switch desktop mode after installing AMD Catalyst™ driver
  • [423735] Renaming Counter-Strike: GO and other Steam game binary improves performance

Bekanntes Problem:

  • [419960]: Vari-Bright on some configurations is not decreasing brightness as expected

Link: AMD Catalyst 15.9 Release Notes

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber (Fettdruck = Neu):


Samstag
22. August 2015


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Am 18. + 19. September 2015 (Freitag + Samstag) findet in Kiel die 13. Kieler Open Source und Linux Tage statt. Der Eintritt ist frei. Diesmal ist openSUSE zum ersten Mal in Kiel dabei und erobert nun Schleswig-Holstein – das Land der Horizonte bzw. der echte Norden. Dem Besucher werden interessante Ausstellungen und ein umfangreiches Programm an Vorträgen wie auch Workshops angeboten. Es finden wieder LPI-Prüfungen (Linux Essentials, LPIC-1, LPIC-2, LPIC 3, Univention UVCP) statt.

Am openSUSE-Stand kann jeder Besucher die openSUSE-Distribution einmal Live ausprobieren und sich vom openSUSE-Team beraten lassen. Außerdem werde ich einen Vortrag zu „openSUSE für den täglichen Einsatz“ halten und richtet sich an Linux-Einsteiger oder Umsteiger. Danach werde ich ein Workshop „openSUSE Installationsparty“ leiten, in dem man unter Anleitung openSUSE direkt auf dem eigenen Notebook installiert und bekommt auch ein paar Tipps und Tricks im Umgang mit openSUSE oben drauf. openSUSE-Installationsmedien (USB-Sticks / DVDs) werden kostenfrei zur Verfügung gestellt und können mitgenommen werden. Wer am Workshop teilnehmen möchte, sollte sich besser mit der Anmeldung beeilen. Da nur maximal 10 Plätze reserviert werden können.

Folgende Aussteller sind vor Ort (alphabetisch):

Quelle: Aussteller auf den Kieler Linuxtagen

Ein Auszug aus dem Programm:

  • Das Internet Spiel (Sven Guckes / Beschreibung)
  • Work-Life-Revenue Balance als OSS Unternehmen (Felix Kronlage / Beschreibung)
  • Reds.io – ein Framework für mehr Privatsphäre in der Cloud (Torben Haase / Beschreibung)
  • So fern und doch so nah, nutzen der priv. Cloud mittels SSH (Marek Walther / Beschreibung)
  • Effiziente Lösungsstrategien für IT-Probleme (Hauke Goos-Habermann / Beschreibung)
  • Der Mailer Mutt (Sven Guckes / Beschreibung)
  • Einfach und sicher: OpenVPN mit 2 Faktor Authentisierung auf UCS (Felix Kronlage / Beschreibung)
  • 3D-Druck Verfahren und ihre Vor- und Nachteile (Jan-Tarek Butt / Beschreibung)
  • Die eigene Cloud mit Seafile (Marek Walther / Beschreibung)
  • openSUSE für den täglichen Einsatz (Sebastian Siebert / Beschreibung)
  • invis-Server AD – Small Business für kleine Unternehmen (Stefan Schäfer / Beschreibung)
  • Flexibles Storage-Management unter Linux mit openATTIC (Lenz Grimmer / Beschreibung)
  • Rust – Einstieg in eine neue Programmiersprache (Felix Kronlage / Beschreibung)
  • Zentrales Log-Management mit Graylog (Bernd Ahlers / Beschreibung)
  • Freifunk 2015 (Freifunk Community Kiel / Beschreibung)
  • 1.000.000 Gründe, Linux zu benutzen (Monika Eggers / Beschreibung)
  • Ubuntu in Touch (Torsten Franz / Beschreibung)
  • FreeYourAndroid – Freie Software auf Android-Geräten (Dominic Hopf / Beschreibung)
  • 3D-Scan und Virtualisierungsverfahren (Jan-Tarek Butt / Beschreibung)
  • Fortschritt, Pfusch und Betrug – Bemerkung zu IT-Themen (Uwe Grigat / Beschreibung)

Quelle: Programm der Kieler Open Source und Linux Tage 2015

Ein Auszug der angebotenen Workshops:

  • Puppet, aller Anfang ist leicht! (Tim Schmeling / Beschreibung)
  • Inkscape für Fortgeschrittene 2015 (Samuel Albrecht / Beschreibung)
  • Das eigene Zwei-Faktor-System mit privacyIDEA (Cornelius Kölbel / Beschreibung)
  • Mutt+GPG (Sven Guckes / Beschreibung)
  • Web-Security Workshop (Timo Pagel / Beschreibung)
  • IT-Probleme selber lösen (Hauke Goos-Habermann / Beschreibung)
  • openSUSE Installationsparty – Workshop (Sebastian Siebert / Beschreibung)
  • Fotos bearbeiten

Sonntag
12. Juli 2015


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AMD Catalyst 15.7 (fglrx 15.20.1046) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-15.7.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1, 13.2 und Tumbleweed sowie bis Kernel 4.1 (offiziell nur bis Kernel 3.19).

[UPDATE 03.09.2015]
Das Packaging Script wurde aktualisiert und enthält einen Patch für die Unterstützung von Kernel 4.2.0. Es waren einige tiefgreifende Änderungen im fglrx-Quellcode nötig, um den Treiber auf dem neueren Kernel zum Laufen zu bringen. Das hat mich etwas ins Schwitzen gebracht. Nun ist es endlich fertig und für die Allgemeinheit verfügbar. :-)
[/UPDATE 03.09.2015]

[UPDATE 25.07.2015]
Das Packaging Script wurde aktualisiert und behebt einen GPL-Konflikt mit pci_ignore_hotplug Funktion. Dieser Kompilierfehler ist mit Kernel 4.1.3 aus dem openSUSE-Kernel Repository aufgefallen.
[/UPDATE 25.07.2015]

Neue Features:

  • AMD PowerXpress support for laptops equipped with Intel 6th generation (Skylake) CPUs
  • Linux Platform Atomics & SVM Fine Grain Buffer support for Carrizo APUs
  • Multi-Device support for OpenCL 2.0

Gelöste Probleme:

  • [421317] Segmentation fault observed while launching some OpenGL games in RHEL7.1
  • [419365] Error message observed during installation through rpm package in RHEL 6.5, 7.0
  • [419162] System hangs while running Dying Light
  • [421858] clinfo could not recognize up to four GPU devices

Bekanntes Problem:

  • [419960]: Vari-Bright on some configurations is not decreasing brightness as expected

Link: AMD Catalyst 15.7 Release Notes

Wichtiger Hinweis: Dieser Treiber unterstützt nun offiziell X-Server 1.17 und läuft wieder mit openSUSE Tumbleweed. Der GNOME Desktopmanager ist nur bedingt funktionsfähig. Das bedeutet, dass ein kleiner Workaround notwendig ist, um es zum Laufen zu bringen. Wer unter GNOME das automatische Benutzerlogin aktiviert hat und ein Benutzerwechsel vollziehen möchte, sollte sich auf einen merkwürdigen Fehler gefasst machen. Alle TTY-Konsolen sind dann schwarz und der Anmeldefenster scheint abgestürzt zu sein. Sobald man den automatischen Benutzerlogin in GNOME ausschaltet, funktioniert der Benutzerwechsel ohne Probleme.

Wer GNOME mit gdm nutzen möchte, muss das Skript nach der Installation des Treibers und noch vor dem Neustart wie folgt als root ausgeführt werden:

sh makerpm-amd-15.7.sh --install-gdm-fix

Sollte es gute Gründe geben, den Fix wieder zu entfernen, lässt er sich einfach wieder rückgängig machen:

sh makerpm-amd-15.7.sh --uninstall-gdm-fix

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber (Fettdruck = Neu):


Mittwoch
08. Juli 2015


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openSUSE ist ja schon geraume Zeit bemüht, die eigene Ausrichtung und Zukunft zu überdenken und eventuell den Gegebenheiten und Erfordernissen anzupassen. Der Selbstfindungsprozess bei openSUSE ist noch in vollem Gange, was die derzeitigen Veröffentlichungen beweisen. Man will Anwender begeistern, Entwickler, Helfer, Betreuer und Unterstützer gewinnen, modern, stabil, vielseitig sein und trotzdem eben typisch openSUSE bleiben. Das bring erst mal alles unter einen Hut.

Demnach wird die nächste openSUSE Version 1 Jahr nach dem Erscheinen der Version 13.2 im kommenden November veröffentlicht. Ab da an soll die openSUSE Distribution auch den Namenszusatz „Leap“ ( zu deutsch: Sprung) als Unterscheidungsmerkmal zu den Varianten wie z.B. Tumbleweed und anderen Derivaten erhalten. 

Leap , soll auch ein kleiner Hinweis sein.  Der Name soll eine gewisse Bewegung und Dynamik ausdrücken und verdeutlichen, dass die Distribution tatsächlich einen bedeutenden Sprung machen soll. Die Rede ist von vielen neuen Ideen und technischen Neuerungen, die aber noch nicht näher konkretisiert wurden. Manche sprechen von „phänomenalen“ Neuerungen und endlich wieder einen „roten Faden“ in der Entwicklung von openSUSE. Auf jeden Fall hat sich die Community in zahllosen und ausdauernden Diskussionen mit der Zukunft von openSUSE auseinander gesetzt und durch  viele Ideen zur Neuausrichtung und Sicherung der Distribution beigetragen. 

Aber auch bei der Versionsnummer bleibt nicht alles beim Alten. openSUSE hatte für die kommende Version im Herbst den Arbeitstitel „openSUSE 42“ veröffentlicht. Diese 42 hat sich in den Medien gleich so weit verbreitet, dass die Entwickler sich dazu entschlossen sie beizubehalten. Ich kann mich erinnern, dass openSUSE schon relativ lange der Wahl der Versionzahl als solches recht wenig Bedeutung beimisst. Ist ja irgendwie auch richtig. Es ist nur eine Zahl, die jedoch keine Aussage über Umfang, Art, Qualität und Ausstattung einer Ausgabe macht. Andererseits ist die Versionsnummer für viele Anwender auch ein wichtiges Orientierungselement in der Vielzahl der Veröffentlichungen. 

Nach jetzigen Stand können wir uns also auf ein openSUSE Leap 42.1 für den kommenden November 2015 mit vielen Neuerungen freuen. 
Quellen:

http://www.pro-linux.de/news/1/22504/opensuse-macht-einen-sprung-opensuse-leap-42.html

http://www.pro-linux.de/news/1/22474/opensuse-42-fuer-november-geplant.html

http://www.pro-linux.de/news/1/22456/opensuse-auf-identitaetssuche.html


Mittwoch
17. Juni 2015


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screenshot

Nachdem ich nach einer einfachen und dennoch starken Lösung für die Aufnahme des Bildschirms gesucht habe, bin ich (neben dem mir schon bekannten RecordMyDesktop) auch auf SimpeScreenRecorder gestoßen. Dieses Tool bietet in einem einfach Interface sehr viele Optionen (u.a. kann man ein Fenster festlegen und dieses der Maus folgen lassen). Alles in allem sehr gefälliges Programm:

Installation über die Packman Paketquelle

sudo zypper install simplescreenrecorder

oder über die Packman 1-Klick Lösung:

http://packman.links2linux.org/package/simplescreenrecorder

Mehr dazu auf der Entwickler Webseite:

http://www.maartenbaert.be/simplescreenrecorder/

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Montag
15. Juni 2015


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AMD Catalyst 15.5 (fglrx 15.101.1001) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-15.5.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1, 13.2 sowie bis Kernel 4.1 (offiziell nur bis Kernel 3.18).

Neue Features:

  • Support for SUSE® Linux Enterprise Desktop 12

Gelöste Probleme:

  • [417630]: Fixes the issue of discrete GPU not being powered off in Power-Saving mode on some PowerXpress AMD GPU + AMD APU platforms
  • [416499]: Fixes minor screen corruption when resuming from S3 caused by display hot plugging

Bekanntes Problem:

  • [419960]: Vari-Bright on some configurations is not decreasing brightness as expected

Link: AMD Catalyst 15.5 Release Notes

Wichtiger Hinweis: AMD hat leider versäumt, dass richtige Packaging Skript in den AMD Catalyst 15.5 zu integrieren. Daher lasse ich ein aktuelleres Packaging Skript über das Skript austauschen. Der Treiber stammt noch von einem älteren Entwicklungszweig und ist mit dem neueren X-Server 1.17 auf Tumbleweed nicht kompatibel. In diesem Fall empfehle ich bei AMD Catalyst 15.3 Beta zu bleiben. Zudem kann ich leider bei dem neueren Treiber nicht mehr garantieren, dass der GNOME Desktopmanager funktionsfähig ist.

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber (Fettdruck = Neu):


Samstag
30. Mai 2015


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Wer einen Rechner oder ein NAS ( Netzwerkspeicher ) automatisch beim Start von Linux hochfahren / booten möchte, kann dies mittels eines einfachen Scripts bewerkstelligen:

#!/bin/bash

target_mac="MA:CA:DR:ES:SE"
target_ip="192.168.1.1"

count="0"
while [ $count -lt 3 ]
 do
 ping -nqc 3 -w 5 $target_ip > /dev/null && break
 sleep 3
 wol $target_mac
 sleep 120
 ping -nqc 3 -w 5 $target_ip > /dev/null && break
 count=$[$count+1]
done

Dieses Script prüft mittels Ping, ob die Ziel-IP (target_ip) schon erreichbar ist. Sollte dem so sein, wird das Script beendet.
Findet es die IP Adresse nicht, dann wird ein Wake on Lan Befehl ausgesendet und 120 Sekunden gewartet (bis das Gerät fertig gebootet hat)
Nun erfolgt nochmals ein Ping an das Ziel. Wird das Ziel gefunden, ist alles in Ordnung und das Script wird beendet. Ansonsten wird von vorne begonnen.

nas_serverWir speichern das Script als „wol_autostart.sh“ und machen es ausführbar.
Danach kopieren wir es in den Ordner /bin/ damit später der Befehl „wol_autostart.sh“ zum Starten reicht.

Als letztes starten wir die Autostart Verwaltung von KDE (einfach das Wort in der SuseMenü-Suche eingeben) und klicken auf Programm hinzufügen. Hier lediglich „wol_autostart.sh“ eingeben und fertig.

Quelle: https://calomel.org/wakeonlan.html

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Sonntag
03. Mai 2015


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Nur ein kurzer Tipp. Die Einrichtung eines Druckers (in diesem Fall o.g. Canon) kann sich etwas schwerer gestalten, wenn man die Route erst testen möchte und nur ein Fehler zurück gegeben wird. Tatsächlich druckt der Drucker allerdings ganz wunderbar – man muss schlicht die Route angeben und ins „Blaue“ hinein drucken:

Drucker_Server1

Drucker_Server2

Drucker_Server3

Drucker_Server4

Drucker_Server5

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Mittwoch
08. April 2015


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AMD Catalyst 15.3 Beta (fglrx 15.20.1013) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-15.3-beta.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1, 13.2 + Tumbleweed sowie bis Kernel 3.19.

[UPDATE 04.05.2015]
Das Packaging Skript wurde aktualisiert. Ab sofort wird Kernel 4.0 unterstützt.

Wer den gdm-Fix installiert hat, sollte vor der Treiber-Installation diesen zuerst rückgängig machen und nach der Treiber-Installation den gdm-Fix wieder installieren.
[/UPDATE 04.05.2015]

Der Beta-Treiber stammt aus dem Ubuntu Repository und wurde für openSUSE angepasst. Lasst euch nicht wegen dem Download von AMD Catalyst 14.12 verwirren. Denn einige Dateien vom älteren AMD-Paket werden durch das Ubuntu-Paket ersetzt.

Leider gibt es hierzu keine Release Notes mit den Änderungen. Da ich kein Notebook mit PowerXpress besitze, bin ich auf die Rückmeldung von euch angewiesen, ob das gemeldete PowerXpress-Problem nun behoben ist. Sonst muss ich nochmal AMD ins Gebet nehmen.

Der Bug im Treiber im Zusammenspiel mit dem GNOME Display Manager (gdm) ist von AMD leider noch nicht behoben worden. Jedoch habe ich ein Workaround im Skript implementiert, dass den Treiber mit dem gdm + GNOME lauffähig macht. Danke nochmal an die User, die den Link zu den beiden Artikel gepostet haben, so dass ein Workaround möglich war.

Wer GNOME mit gdm nutzen möchte, muss das Skript nach der Installation des Treibers und noch vor dem Neustart wie folgt als root ausgeführt werden:

sh makerpm-amd-15.3-beta.sh --install-gdm-fix

Dieser Fix hält nur bis zum nächsten Treiber-Update. Es ist wichtig die Datei /amd_xversion nicht zu löschen, weil dieser für den Workaround benötigt wird.

Sollte es gute Gründe geben, den Fix wieder zu entfernen, lässt er sich einfach wieder rückgängig machen:

sh makerpm-amd-15.3-beta.sh --uninstall-gdm-fix

Auch die Tumbleweed-User kommen voll auf ihre Kosten. Der Treiber läuft auch mit dem X-Server (X.org) 1.17. Trotzdem hier nochmal eine kleine Warnung, dass die Paket im Tumbleweed in ständiger Bewegung sind und ich keine Garantie für die Lauffähigkeit des Treibers geben kann.

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber (Fettdruck = Neu):


Dienstag
24. März 2015


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Für die „13. Kieler Open Source und Linux Tage“ am 18. und 19. September 2015 suche ich Freiwillige, die mit mir den openSUSE-Stand in Kiel betreuen. Somit wäre openSUSE zum ersten Mal in Norddeutschland auf der KIELUX vertreten. Daher brauche ich eure Mithilfe. :-D

Welche Fähigkeiten und Kenntnisse sollte man mitbringen? Klasse wäre, wenn man sich gut in openSUSE auskennt, um die Fragen (oft auch Anwenderfragen) der interessierten Besucher beantworten zu können und den potenziellen Anwender openSUSE schmackhaft zu machen und mögliche Ängste beim Umstieg abnimmt. Auch Fragen über persönliche Erfahrungen mit openSUSE und die tägliche Arbeit mit dem System kommen vor. Es ist nicht schlimm, wenn man sich in einem Gebiet nicht auskennt, die anderen Standteilnehmer helfen gerne untereinander aus. Ganz wichtig ist, dass der Spaß nicht auf der Strecke bleibt!

Was sollte mitgebracht werden? Für eine Live-Präsentation ist ein Notebook, Tablet-PC oder ein Desktop-PC mit openSUSE sinnvoll. Je mehr Geräte vor Ort sind, um so mehr kann man sie für verschiedene Anwendungszwecke z.B. für Video-Präsentationen einsetzen.

Wieviele Teilnehmer wird für den openSUSE-Stand benötigt? Aus der Erfahrung von den anderen Veranstaltungen werden mindestens 3 Teilnehmer für den Stand benötigt. Erstens um die Stoßzeiten besser abzufedern und zweitens das jeder die Möglichkeit erhält, auch die gewünschten Vorträge zu besuchen, wenn man schon mal dort ist. ;-)

Auf der Veranstaltung werden auch Vorträge und Workshops gehalten. Es wäre super, wenn jemand einen Vortrag zu openSUSE halten kann, um mehr Menschen für openSUSE zu begeistern. Ggfs. werde ich ein Workshop ausarbeiten.

Wie kann ich mitmachen? Einfach unten im Kommentar eine Nachricht mit gültiger E-Mailadresse im E-Mailfeld hinterlassen oder eine E-Mail direkt an
mail (at) sebastian-siebert (punkt) de
senden. Ich werde mich dann mit weiteren Informationen bei dir melden.

Wieso auf einmal „Kieler Open Source und Linux Tage“?

Die Vorgeschichte geht so: In einem Gespräch mit dem Standkollegen Marcel Richter (openSUSE Mitglied und Befürworter) habe ich auf der CLT2015 (Chemnitzer Linux-Tage) erfahren, dass die openSUSE Community nie mit einem Stand auf der KIELUX vertreten war. 8-O Damit lag die Vor-Ort-Präsenz von openSUSE in Norddeutschland so ziemlich brach. :( Als ich unseren Partnerstand Invis-Server, dessen Projekt auf openSUSE aufsetzt, nach dieser Veranstaltung in Kiel fragte, bekam ich als Antwort zu hören, dass das Team schon immer auf die KIELUX geschielt hat. Jedoch wegen dieser Umstände nicht nach Norddeutschland kamen. :-?

Woran hat es gelegen, dass in der Vergangenheit niemand mit einem Stand für openSUSE in Kiel vertritt? Einige Standteilnehmer konnten wegen fehlender Zeit und/oder Geld nur die Ausstellungen in Wohnortnähe aufsuchen. :-|

Die openSUSE-Community sollte nicht nur in West-, Ost- und Süddeutschland auf Open-Source-Veranstaltungen vertreten sein, sondern auch in Norddeutschland. Genau das sollte sich in diesem Jahr ändern und suche ab sofort weitere Standteilnehmer für unseren openSUSE-Stand in Kiel. :wink:

Als openSUSE Mitglied (Member) wie auch Befürworter (Advocate) war ich nahezu auf


Samstag
14. März 2015


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Am 21./22. März 2015 findet in Chemnitz (ehemals Karl-Marx-Stadt) die Veranstaltung Chemnitzer Linux-Tage (CLT2015) statt. In diesem Jahr ist sie die größte Veranstaltung zu Open-Source-Software und Linux-Distribution.

openSUSE ist natürlich mit einem eigenen Stand vertreten. Zum ersten Mal werde ich ebenfalls vor Ort bei der CLT dabei sein und bringe mein Notebook mit installiertem openSUSE 13.2, AMD Catalyst und einige Steam-Spiele zur Präsentation mit. Als 6-köpfiges Team werden wir mit an sicherheitsgrenzender Wahrscheinlichkeit eine ganze Menge Fragen beantworten wie auch Feedbacks zu openSUSE erhalten. Am Stand haben wir mehrere Geräte mit openSUSE stehen. Dort kann jeder Besucher in openSUSE reinschnuppern. Ich freue mich, wenn ich den einen oder anderen openSUSE-User persönlich antreffe. ;-)

Es werden interessante Vorträge aus folgenden Kategorien gehalten:

  • Business-Forum
  • Cluster/Virtualisierung
  • Datenbank
  • Desktop
  • Einsteigerforum
  • E-Mail
  • Gesellschaft
  • Identitiy Management
  • Kernel
  • LaTeX
  • Linux
  • Monitoring
  • Nerd
  • Programmieren
  • Publishing
  • Security
  • Storage
  • systemd
  • Web
  • Wirtschaft

Link zum Vortragsprogramm:
https://chemnitzer.linux-tage.de/2015/de/programm/plan

Folgende Projekte sind vertreten:

Unter anderem sind auch folgende Firmen dabei:

Eintrittspreise:

Business-Ticket (inkl. Spende): 80,- €
Business-Ticket Sonntag (inkl. Spende): 60,- €
Normal: 8,- €
Ermäßigt: 4,- €

Link zum Übersichtsplan inkl. Anfahrtsplan:
https://chemnitzer.linux-tage.de/2015/media/plaene/plan-clt-chemnitz.pdf

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
https://chemnitzer.linux-tage.de/2015/de/


Mittwoch
07. Januar 2015


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An jedem Ende einer Produktlebensdauer einer Distribution steht unweigerlich ein Upgrade an. Für manche ist es eine Odyssee und für andere eher eine willkommene Abwechselung. Für manche Neulinge oder schlichte Anwender ist ein Distributionsupgrade ein Graus, da weiß man manchmal nicht, welche Anleitung im Netz am Sinnvollsten ist.

Aus diesem Grund habe ich das Skript upgrade-opensuse.sh entwickelt, dass alle notwendigen Schritte eines Distributionsupgrades automatisch durchführt. Die Vorgehensweise des Skript ist ganz grob an das Upgrade-Tool do-release-upgrade von Ubuntu angelehnt. Wenn alle Pakete von zypper korrekt aufgelöst werden kann, ist es sogar möglich, dass der Upgrade-Prozess in einem Rutsch durchläuft und man am Ende nur noch neustarten muss. Das Skript merkt sich auch die Stelle, an der der Upgrade-Prozess abgebrochen wurde und wird beim erneuten Ausführen an der letzten Stelle fortfahren. So kann man zwischendurch ein Problem beheben und anschließend mit dem Upgrade-Prozess fortfahren.

Folgende Schritte werden durchgeführt:

  • Ermittelung der eingesetzten openSUSE-Version.
  • Überprüfung der Internetverbindung.
  • Ermittelung der neuesten openSUSE-Version oder Verwendung der openSUSE Version aus dem Parameter z.B. -ov 13.1.
  • Backup vom /etc Verzeichnis.
  • Umbenennung des Verzeichnis der eingebunden Repos /etc/zypp/repos.d nach /etc/zypp/repos.d.upgrade.
  • Hinzufügen der Online-Repos (OSS, NON-OSS, OSS Update, NON-OSS Update) von der neuesten openSUSE-Version.
  • Upgrade der Distribution via zypper dup (Ohne Community-Repos, um ungewollte VendorChanges zu vermeiden).
  • Hinzufügen aller vormals aktivierten Community-Repos einschl. Anpassung an die openSUSE-Version.
  • Temporäre Modifizierung der zypper Konfiguration, um VendorChanges zu erlauben.
  • Überprüfung von alten openSUSE-Pakete im System. Es wird versucht, die alten Pakete durch neuere Pakete zu ersetzen.
  • Die temporäre Modifizierung der zypper Konfiguration wieder durch die Standard-Option ersetzen.
  • Alte openSUSE-Pakete, die nicht aktualisiert werden konnten, werden endgültig entfernt.
  • Auflistung aller neuen bzw. modifizierten Konfigurationsdateien (*.rpmnew, *rpmsave).

Alle Vorgänge werden protokolliert, um später nachvollziehen zu können, was genau am System verändert wurde.

Folgende selbsterklärenden Logdateien werden erzeugt:

  • upgrade-opensuse.zypper-dup-output
  • upgrade-opensuse.old-packages-output
  • upgrade-opensuse.zypper-reinstall-packages-output
  • upgrade-opensuse.remove-old-packages-output
  • upgrade-opensuse.zypper-rm-packages-output
  • upgrade-opensuse.list-new-and-old-config-files

Wichtiger Hinweis: Vor einem Distributionsupgrade bitte unbedingt ein Backup machen, um im Bedarfsfall auf ein aktuelles Backup zurückgreifen zu können! Außerdem gibt es RPM Pakete von Drittanbietern wie z.B. AMD Catalyst, NVIDIA, VirtualBox, CrossOver, HumbleBundle-Games, usw., die während des Upgrade-Prozess nicht angerührt werden und von Hand aktualisiert werden müssen.

Downloads:

Das Skript wird via root ausgeführt und fängt sofort mit der Arbeit an. Es gibt zu Beginn ein Zeitfenster von 5 Sekunden, in der noch ein unkritischer Abbruch mit STRG+C möglich ist.

sudo sh upgrade-opensuse.sh
-h Die Hilfe anzeigen lassen
-n/–non-interactive Keine Fragen stellen, benutze automatisch Standard-Antworten. (zypper Option)
-ov/–opensuseversion VERSION Upgrade auf eine gewünschte openSUSE Version (z.B. 13.1 statt 13.2)
-r/–reset Beginne das Disributionsupgrade von vorne (Die Option bitte vorsichtig verwenden!)
-V Version des Skript anzeigen

Feedbacks sind wie immer willkommen. :-)

War dieser Artikel für


Montag
22. Dezember 2014


KDE4.de: Die liebe Hardware

18:51 UTC

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Jetzt im Urlaub ist es dann soweit “Papa, nachdem ich ungefähr 10 mal die DVD im Macbook rein und raus gemacht habe, bleibt sie drin und kommt nicht mehr raus, ich will aber was anderes sehen”. Wer hätte das gedacht?

Die Weihnachtszeit ist eben die Zeit in der man zum Dienstleister der kompletten Verwandtschaft wird um sich um deren IT Probleme zu kümmern :-).

Aber für meinen eigenen Nachwuchs bin ich natürlich auch in dieser Zeit tätig. Über diverse tricks unter OS X auf der Konsole konnte ich nichts erreichen. Mein Glück versuchte ich auch per UI  im Festplattendienstprgramm — ohne Erfolg :-(.

Neue Idee -> Ubuntu Livestick einstecken (CD GEHT JA NICHT). Diverse versuche per Konsole und UI. Was soll ich sagen viel Lärm der kleinen Motoren, aber kein Erfolg mit dem “eject”.

Lösung des Problems:

Wenn man das Macbook neu startet und sofort auf das Trackpad klickt und gedrückt hält kam die DVD heraus, jedoch mit mächtigen lärm. Ein erneuter Versuch das ganze, unter beiden Betriebssystemen gebotet, über die normalen Funktionalitäten zu bewerkstelligen schlugen fehl. Es bleibt nun für die Urlaubszeit nur das Externe USB Drive zu verwenden.

 


Freitag
12. Dezember 2014


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AMD Catalyst 14.12 (fglrx 14.501.1003) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-14.12.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3, 13.1, 13.2 sowie bis Kernel 3.18. Das Packaging Script wurde aktualisiert und enthält einen Kompatibilitätspatch für den Kernel 3.17 + 3.18.

[UPDATE 21.02.2015]
Das Packaging Skript wurde aktualisiert. Ab sofort wird Kernel 3.19 unterstützt. Vielen Dank auch an Henrik Stamm für den Patch. ;-)
[/UPDATE 21.02.2015]

Packaging Skript (Refurbished):
In dem neuen AMD-Treiber kommt offiziell das überarbeitete Packaging Skript zum Einsatz und enthält unter anderem wichtige Änderungen für openSUSE 13.2 (Neue X-Server Infrastruktur). Zusätzlich wird das fglrx-Paket in mehrere Pakete aufgeteilt.

  • core (Hauptpaket)
  • graphics (Für X-Server und Multimedia. Benötigt core)
  • amdcccle (AMD Catalyst Control Center. Benötigt core, graphics)
  • opencl (Für OpenCL. Benötigt core)
  • xpic (Alter Paketname wird zu einem Metapaket. Benötigt alle o.g. Pakete)

Nachfolgende Release Notes von AMD zum AMD Catalyst 14.12:

Neue Features:

  • OpenCL 2.0 support (requires 64-bit OS and compatible AMD Radeon™ R Series GPU)
  • VAAPI decoding support (H264, VC1, MPEG2, MPEG4)
  • Distribution specific package support for Ubuntu and Red Hat

Folgende Probleme sind im Treiber behoben worden:

  • [402835]: Unexpected pixmap’s time stamp change on Ubuntu with composite enabled causes Linux Khronos CTS to randomly fail
  • [403420]: Driver install can sometimes have an error in Ubuntu 14.10 using GPL symbol before Kernel 3.16
  • [405011]: Driver installation may intermittently fail on Kernel 3.9.0
  • [409856]: Generate Distribution Specific Package‘ mode of Catalyst install does not create symbolic links for libGL
  • [407550]: Driver upgrade failed in Ubuntu with specific drivers

Link: AMD Catalyst™ 14.12 Linux Release Notes

TIPP: Humble Bundle hat zur Zeit eine Winteraktion gestartet. Viele der unten genannten Spiele gibt es günstig im Humble Store als Steam-Key oder DRM Free zu kaufen.

Folgende Steam-Spiele habe ich getestet und laufen mit diesem Treiber (Fettdruck = Neu):


Montag
10. November 2014


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openSUSE 13.2 ist schon ein paar Tage verfügbar und ich habe wieder für die gängigsten Downloadversionen passende CD/DVD Cover und Rundlabel zum Bedrucken der CD/DVD’s erstellt und für Euch zum herunterladen im Downloadbereich und den folgenden Seiten bereitgestellt. ( Downloadbereich ab Seite 8 )

 

Beispiel für Cover Vorderseite für openSUSE 13.2 - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für Cover Vorderseite für openSUSE 13.2 – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Beispiel für Cover Rückseite für openSUSE 13.2 - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für Cover Rückseite für openSUSE 13.2 – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Beispiel für openSUSE 13.2 Rundlabel - durch Anklicken zur Downloadseite

Beispiel für openSUSE 13.2 Rundlabel – durch Anklicken zur Downloadseite

 

Die openSUSE DVD Cover liegen als *.png Grafiken für jeweils die Covervorderseiten und extra die passenden Coverrückseiten und zu dem entsprechenden Rundlabel für das bedruckbare CD- oder DVD-Medium bereit. Dabei hilft natürlich ein spezielles Cover Designerprogramm. Für openSUSE und KDE-User bietet sich dafür das KDE Programm “KoverArtist” an.

 

http://www.opensuse-lernen.de/?page_id=784&dl_page=8

Das KDE Programm KoverArtist bei der Arbeit ;-)

 

 

Diese openSUSE 13.2 DVD Cover stehen jedem zur freien und uneingeschränkten Verwendung zur Verfügung.


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Die offizielle AMD Catalyst Version 14.9 ist trotz diverser Tests nach wie vor auf openSUSE 13.2 nicht lauffähig. Diesbezüglich habe ich von der openSUSE Community jede Menge Anfragen erhalten, wann mit einer lauffähigen Version des proprietären Treibers zu rechnen ist. Zur Zeit hat AMD offiziell noch keine neue Version auf ihrer Webseite veröffentlicht, die mit dem neuen X-Server 1.16 auf openSUSE 13.2 laufen würde.

Durch einen Tipp eines User, wurde ich auf ein inoffizielles AMD Catalyst-Paket im Ubuntu-Repository aufmerksam gemacht, dass mit dem neuen X-Server laufen sollte. Diese Version basiert noch auf einem Entwicklungszweig von AMD Catalyst 14.6. Mit großer Hoffnung ging ich an die Sache heran, um den Treiber für openSUSE 13.2 fit zu machen. Hierzu muss ich bereits das neue Packaging Skript zum Bau der RPMs einsetzen, weil das alte Packaging Skript mit der neueren openSUSE-Version auf Grund der neuen Gegebenheiten bzgl. der Struktur des X-Servers (Stichwort: update-alternatives) nicht mehr kompatibel ist.

Nach Fertigstellung des neuen makerpm-amd-Skript und diversen Tests kann ich mit Freude bestätigen, dass die refurbished-Variante von AMD Catalyst auch auf openSUSE 13.2 läuft. Ein Patch für neuere Kernel-Versionen bis einschließlich 3.18 habe ich ebenfalls eingepflegt. Zudem habe ich bewusst AMD Catalyst 14.9 als Basis genommen und die Dateien vom AMD Catalyst-Paket aus dem Ubuntu-Repository ersetzt. Die Paketversion bzw. Treiberversion bleibt weiterhin 14.301.1001, jedoch wird sie intern als 14.201.1006.1002 genannt. Lediglich die Revisionsnummer vom Paket habe ich auf 99 erhöht, um ein problemloses „Updaten“ auf die refurbished-Version bei einem Distributionsupgrade zu ermöglichen.

Wichtiger Hinweis: AMD Catalyst wird in 5 RPM-Paketen (fgrlx-core, fglrx-graphics, fglrx-amdcccle, fglrx-opencl, fglrx-xpic) aufgeteilt und installiert. In Zukunft wird es möglich sein, nur bestimmte fglrx-Pakete zu installieren. Momentan werden über das makerpm-amd-Skript alle Pakete gebaut und auf Wunsch direkt installiert. Fairerweise muss ich darauf hinweisen, dass die Deinstallationsroutine im makerpm-amd-Skript wegen Inkompatibilität zur Zeit deaktiviert ist und noch überarbeitet werden muss. Der Treiber kann trotzdem über zypper oder YaST entfernt werden, falls es notwendig sein sollte.

[UPDATE 10.11.2014]
Das makerpm-amd-Skript wurde aktualisiert und läuft jetzt auch auf openSUSE Tumbleweed.
[/UPDATE 10.11.2014]

Downloads:

Die Installationsanleitung für das o.g. Skript ist nach wie vor gültig:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-amd-Skript

Installation guide for the above-mentioned script is still valid:
http://en.opensuse.org/SDB:AMD_fglrx#Building_the_rpm_yourself


Sonntag
09. November 2014



Mittwoch
05. November 2014


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Die Images der openSUSE 13.2 Live Medien mit KDE oder Gnome Desktop können ab dem 04.Nov. 2014 hier heruntergeladen werden. Danach muss man nur noch die Imagedatei ( .iso | ca. 900 MB) mit einem Brennprogramm auf einen DVD Rohling brennen oder einen bootbaren USB Stick erstellen.

Im folgenden wird die Installation am Beispiel der openSUSE 13.2 RC1 Live 32Bit mit dem KDE Desktop Schritt für Schritt erläutert und zu jedem Punkt mit aussagekräftigen Screenshots begleitet. Dazu habe ich meine bereits zu früheren openSUSE Versionen erstellten Installationsanleitungen als Vorlage verwendet und „nur“ mit aktuellen Screenshots und Inhalten angepasst und verfeinert. Die Installation eines openSUSE 13.2 Gnome Live unterscheidet sich nur optisch etwas, ist aber prinzipiell gleich.

Die Installation habe ich in folgender virtuellen Umgebung vorgenommen:

  • VirtualBox 4.3.18 (1)
  • Hostsystem : openSUSE 13.1 64 Bit
  • Installmedium : openSUSE 13.2 RC 1 Live KDE 32 Bit

Wer bereits einige Erfahrungen mit openSUSE Installationen hat wird keine Überraschungen erleben und sich sofort wieder zurechtfinden. Es gibt zwei Möglichkeiten ein openSUSE Live Medium auf einem Computer zu installieren. Entweder man bootet von einer DVD oder einem USB Stick und entscheidet sich gleich beim ersten Menü für die sofortige Installation oder man nimmt den Menüpunkt ganz oben und bootet das openSUSE Live System erst ein mal auf dem jeweiligen Rechner. Diese Variante hat den Vorteil, dass man erst mal sehen kann, ob dieses openSUSE Betriebssystem mit der Hardware des Rechners gut funktioniert.

Und genau so werde ich dieses mal meine Installationsanleitung für openSUSE 13.2 Live KDE erstellen.

Booten vom Live Medium

Zuerst muss man sicherstellen,dass der jeweilige PC auch vom DVD bzw. von USB starten kann. Bei aktuellen und jüngeren Geräten ist das eigentlich kein Problem.
Dazu muss man die entsprechenden Einstellungen im BIOS überprüfen bzw. korrigieren. Am besten lässt man es als erstes auf einen Versuch ankommen. DVD oder USB Stick rein und Computer neu starten.
In vielen Fällen dürfte jetzt schon durch die Voreinstellung der Start von der openSUSE-Live DVD erfolgen. In manchen Fällen muss man bei einigen Geräten beim Startvorgang auch erst mit einer der F1 – F12 Tasten ein Bootmenü aufrufen und da dann das DVD Laufwerk oder eben den USB Stick als Bootmedium auswählen. Dieser Hinweis wird dann aber bereits vorher auf dem Bildschirm mit einem recht unauffälligen Schriftzug, meist am unteren Bildschirmrand, angezeigt.
Wenn man das erst mal geschafft hat, wird man mit einer freundlichen Willkommensseite von openSUSE begrüßt und danach erscheint das Boot-Menü.

 

So startet der openSUSE 13.2 Installer. Wir entscheiden uns hier für die oberste Option.

So startet der openSUSE 13.2 Installer. Wir entscheiden uns hier für die oberste Option. „openSUSE 13.2 KDE Live“ starten.

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