Willkommen zum openSUSE Planeten

Dies ist eine Zusammführung der Blog-Einträge von Mitwirkenden im openSUSE-Projekt.

Zum Hinzufügen eines Blog-Feeds bitte die Anleitung lesen.


Freitag
14. Juni 2013


face

openSUSE Versionen erhalten in der Regel 18 Monate lang die Unterstützung in Form von Updates und Pflege durch das Projekt. OpenSUSE 12.1, welches im November 2011 heraus kam, hat diesen Zeitraum jetzt hinter sich gelassen. Mit dem Release des Kernel Updates vom 06. Mai war für Version 12.1 Schluss. Für diese alte Ausgabe werden ab sofort keine Sicherheitsupdates mehr bereit gestellt und die Version wird nicht weiter durch das Projekt gepflegt. Anwender von 12.1 sollten über einen Wechsel zu einer neueren Version von openSUSE nachdenken.
Es ist auch vorerst nicht geplant, openSUSE 12.1 im Evergreen Projekt weiter zu führen. Wobei sich das auch durchaus noch wieder ändern kann. ;-)
Derzeit aktuell ist openSUSE 12.3 und im Herbst (geplant ist der 13.Nov. 2013) kommt openSUSE 13.1 raus. OpenSUSE 12.2 wird voraussichtlich noch bis Januar 2014 mit Updates und Patches durch das Projekt versorgt.

Quelle:
Pro-Linux ;Mirko Lindner
openSUSE Mailingliste


Donnerstag
13. Juni 2013


face

Update: Wie versprochen liefere ich hier die Details für Milestone 2 nach, so wie openSUSE sie vor kurzem veröffentlicht hat:

openSUSE 13.1 M2 ist noch in einer frühen Phase der Entwicklung und viele Veränderungen werden noch hinzukommen. Die wichtigsten Änderungen in Milestone 2 sind:

 

  • LiveCDs jetzt mit persistent Hybrid Support
  • automake 1.12.1 -> 1.13.2
  • boost 1.49.0 -> 1.53.0
  • util-linux 2.21.2 -> 2.23.1
  • evolution 3.8.1 -> 3.9.1
  • gtk3 3.8.1 -> 3.9.0
  • icu 50.1.2 -> 51.2
  • iproute2 3.7.0 -> 3.9.0
  • kernel 3.9.0 -> 3.10.rc4
  • libreoffice 4.0.2.2.1 -> 4.0.3.3.2
  • MozillaFirefox 20.0 -> 21.0
  • pulseaudio  3.0 -> 4.0
  • qemu 1.4.0 -> 1.5.0

Die wichtigsten Ziele für Milestone 3 sind Perl 5.18 und GCC 4.8 .

Die Liste der gemeldeten Bugs ist in dieser frühen Phase noch recht kurz. Damit openSUSE 13.1 eine möglichst fehlerfreie und stabile Distribution wird, bitten die Entwickler möglichst viele Bugs zu melden.

—-  Update End  —–

 

Die openSUSE Entwickler haben heute wie geplant den zweiten Meilenstein von openSUSE 13.1 zum Download und Testen bereitgestellt. Bis jetzt habe ich noch keine Informationen zu diesem M 2 gefunden, die Auskunft über Neuerungen und Änderungen geben. Ist ja auch gerade erst heute erschienen. ;-) , also Geduld.

Sobald detaillierte Infos zu diesem Meilenstein vorliegen reiche ich die hier nach. Herunterladen kann man sich diese Version wie immer im openSUSE Downloadcenter in den gewohnten Medien: DVD, installierbare Live-Medium mit Gnome oder KDE, Rettungssystem für die Nutzung von CD oder USB Stick und Netzwerkinstallationsmedium.

Das fertige openSUSE 13.1 soll am 13.November 2013 veröffentlicht werden.


face

Wie ich schon mal in diesem Artikel geschrieben habe findet vom 02. – 04.August das openSUSE Anwendertreffen 2013 im EBZ Hesselberg statt. Die Planungen und Vorbereitungen laufen auf vollen Touren. Und wie sich das für ein richtiges Anwendertreffen gehört, entscheiden auch die Anwender bzw. Teilnehmer des Treffens über das Programm und den Ablauf. Auf Grund des reichhaltigen Feedbacks dazu haben sich die beiden Organisatoren Marcel Kühlhorn und Karl Thomas Schmidt jetzt dazu entschlossen die komplette Planung zu erneuern.

Die Anmeldung ist nun bis Mitte Juli möglich. Im Grunde sogar länger aber dann besteht das Risiko das keine Zimmer mehr frei sind. Eure Anmeldungen schickt ihr an Marcel Kühlhorn (tux93@opensuse.org).

Des weiteren wurde das Programm des Treffens radikal überarbeitet. Weniger Wanderung und Pausen – mehr Linux und Workshops. Im Detail könnt Ihr euch das Programm in diesem Forum Thread ansehen.

Dieses Treffen bietet eine sehr gute Gelegenheit um sich von Anwender zu Anwender über unsere liebste Distribution auszutauschen und eventuell mal den einen oder anderen “Forenbekannten” real kennenzulernen. Bei diesem Treffen spielt es keine Rolle ob man Anfänger oder schon fortgeschrittener Anwender oder sogar Profi ist. Die Teilnehmer wollen als Ansprechpartner dienen und sich gegenseitig unterstützen und weiterhelfen.

Thread zum Anwendertreffen im Forum Linux-Club
Thread im openSUSE Forum zur Organisation des Anwendertreffen 2013
Link zum EBZ Hesselberg


Sonntag
09. Juni 2013


face

Na das ist doch mal eine gute Nachricht für openSUSE Anwender. Ist zwar schon ein paar Tage her als Ferdinand Thommes darüber auf Pro-Linux berichtete, aber mein Blog hatte ein paar Probleme in den letzten Tagen und deshalb liefere ich es jetzt nach. Lange Zeit hat sich an YaST nichts getan. Eine grundlegende Neustrukturierung und Modernisierung  ist längst überfällig. Jetzt hat sich seit Januar ein Entwicklerteam daran gemacht, den YaST Code von der proprietäre Skriptsprache YCP in die Hochsprache Ruby zu übertragen. Dadurch erhofft man sich , dass sich zukünftig wieder mehr Entwickler an YaST beteiligen werden.

Quelle: Pro-Linux


Dienstag
04. Juni 2013


face

Ohne viele Worte – das kleine Case gibt es bei Amazon – allerdings ist der Rahmen auch ohne dieses möglich, da der Pi schon Löcher für die Befestigung hat. und fertig ist das Kunstwerk Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Schritt 9 Schritt 10 Schritt 11


Sonntag
02. Juni 2013


Christian Boltz: LinuxTag

22:27 UTCmember

face
Bernhard (on the left) answering questions
Jos at Towel day (aren't you exaggerating a bit? ;-)

Vor gut einer Woche ging der LinuxTag zu Ende. Zeit, kurz darüber zu schreiben ;-)

Ich war drei Tage in Berlin. Neben einigen interessanten Vorträgen war ich oft am openSUSE-Stand, um die Fragen der Besucher zu beantworten und habe mit 3 Runden openSUSE Jeopardy dafür gesorgt, das openSUSE-Motto "have a lot of fun" umzusetzen.

Außerdem hatte ich mich mit PostfixAdmin am Stand "einquartiert". Das erwies sich als Vorteil, weil deutlich mehr PostfixAdmin-Benutzer und -Interessenten zu mir kamen als letztes Jahr am Project Meeting Point.

An dieser Stelle vielen Dank an Bernhard, Jos und Sascha, die mit mir den openSUSE-Stand betreut haben, und ans Travel Support Programm für die Unterstützung bei den Reisekosten.

LinuxTag ended about a week ago. Time to write about it ;-)

I was in Berlin for three days. Besides listening to several interesting talks, I often was at the openSUSE booth, answered the visitor's questions and did 3 rounds of openSUSE Jeopardy to put the openSUSE motto "have a lot of fun" into practise.

Besides that, I "accomodated" myself with PostfixAdmin at the openSUSE booth. This turned out to be an advantage because many more PostfixAdmin users and might-become-users came to me (compared to the Project Meeting Point last year).

Thanks a lot to Bernhard, Jos and Sascha who manned the openSUSE booth together with me, and the travel support program for supporting me.


Freitag
17. Mai 2013


face

Die openSUSE Entwickler haben den ersten Meilenstein zur kommenden Version openSUSE 13.1 zum Herunterladen und Testen bereit gestellt. Wie immer bei so einer frühen Entwicklungsstufe läuft diese Version noch nicht stabil und man muss ggf. mit Fehlern rechnen. Dieser erste Meilenstein bringt hauptsächlich Aktualisierungen verschiedener Pakete mit sich. In openSUSE 13.1 werkelt jetzt der Kernel 3.9 und Systemd ist in der Version 202 enthalten.

Einige Paketupdates in 13.1 Milestone 1:

  • GNOME 3.6 > 3.8.1
  • apache2 2.2.22 > 2.4.3
  • digikam 3.0.0 > 3.1.0
  • giflib 4.1.6 > 5.0.3
  • icecream 0.9.7 > 1.0.0
  • kernel 3.7.10 > 3.9.0
  • libreoffice 3.6.3.2.4 > 4.0.2.2.1
  • ocaml 3.12.1 > 4.00.1
  • qemu 1.3.0 > 1.4.0
  • qt-creator 2.6.2 > 2.7.0
  • ruby 1.9.3 > 2.0
  • systemd 195 > 202
  • wpa_supplicant 1.1 > 2.0
  • xorg-x11-server 1.13.2 > 1.14.1

Als Desktops sind KDE SC 4.10 und/oder Gnome 3.8 dabei. Für die finale Veröffentlichung von 13.1 sind dann aber KDE SC 4.11 und Gnome 3.10 geplant. Weiterhin ist geplant in 13.1 den IM-Client Kopete durch KDE-Telepathy zu ersetzen und den Gnome-Desktop stärker mit einem grünen Theme anzupassen. Ob letztendlich in der finalen Ausgabe der Kernel 3.10 oder sogar 3.11 enthalten sein wird ist noch nicht entschieden und wird noch diskutiert.
Das gleiche gilt auch für den Komplettersatz von Sysvinit durch Systemd. Bis November, wenn die finale 13.1 erscheint wollen die Entwickler ganz auf Sysvinit verzichten. Aber wie gesagt, sind auch hier noch nicht die letzten Würfel gefallen.

Die Entwickler bitten um ausgiebige Test und reges Fehler melden. Selbstverständlich sollte eine so frühe Testversion keinesfalls auf produktiven Systemen genutzt werden.
openSUSE 13.1 Milestone 1 kann von der Downloadseite des Projektes herunter geladen werden. Zur Verfügung stehen wie immer DVD-Images, Live-Images mit Gnome und KDE, Netzwerkinstallation-Images und auch seit openSUSE 12.3 Rescue-Images.

Quelle : openSUSE News
Golem.de


Donnerstag
09. Mai 2013


face

Hier sind die vorläufigen Termine für die Veröffentlichungen der einzelnen Entwicklungsschritte auf dem Weg zur nächsten openSUSE Ausgabe mit der Nummer 13.1 . Bitte bedenkt, dass besonders die ersten, frühen Termine kein Dogma sondern Richtlinien sind. Je weiter die Entwicklungsschritte, je konkreter die Termine. Auch Entwickler haben übers Jahr ihren wohlverdienten Urlaub und aus diesem und einigen anderen Gründen kann es immer mal zu kleineren Verschiebungen kommen.

Zeitplan für openSUSE 13.1

16.Mai 2013 Milestone 1
13.Jun.2013 Milestone 2
11.Jul.2013 Milestone 3
08.Aug.2013 Milestone 4
19.Sep.2013 Beta 1
10.Okt.2013 oS 13.1 RC1
31.Okt.2013 oS 13.1 RC2
13.Nov.2013 Veröffentlichung 13.1

face

Nur ein kurzer Tipp:

Wenn ihr die Sprung-Zeit beim Drücken der Pfeiltasten einstellen wollt, könnt ihr dies (neben vielen anderen Einstellungen) in der advancedsettings.xml tun (unter $HOME/.xbmc/userdata/advancedsettings.xml)

Zwischen den Tags <advancedsettings> *** </advancedsettings> folgende Zeilen ergänzen:

<video>
    <usetimeseeking>true</usetimeseeking>
    <timeseekforward>5</timeseekforward>
    <timeseekbackward>-5</timeseekbackward>
    <timeseekforwardbig>30</timeseekforwardbig>
    <timeseekbackwardbig>-30</timeseekbackwardbig>
  </video>

Quelle:  http://wiki.xbmc.org/?title=Advancedsettings.xml#.3Cvideo.3E


Mittwoch
08. Mai 2013


face

TokuDB von Tokutek.com ist seit ein paar Tagen OpenSource. Erstmal Daumen hoch !. Es handelt sich dabei um eine Storageengine für das DBMS System Mysql, oder eins seiner Derivate, z.B MariaDB. Letztere verschmelzt gerade mit den Entwicklern des Percona Servers. Auch dafür Daumen hoch!.

ABER

Wer Probleme hat das fertige Binary Build von MariaDB + TokuDB unter Centos oder RHEL zum laufen zu bekommen befolge oder besser prüfe den folgenden Sachverhalt, bei mir hat es geholfen, dass der Dienst endlich startet.

Im Errorlog taucht folgendes auf:

130507 13:17:07 [ERROR] Plugin 'TokuDB' init function returned error.
130507 13:17:07 [ERROR] Plugin 'TokuDB' registration as a STORAGE ENGINE failed.
130507 13:17:07 [ERROR] Unknown/unsupported storage engine: TokuDB
130507 13:17:07 [ERROR] Aborting

Das war der einzige erkennbare Fehler, aber entscheidend sind genau die zwei Zeilen im Log davor

Transparent huge pages are enabled, according to /sys/kernel/mm/redhat_transparent_hugepage/enabled
Transparent huge pages are enabled, according to /sys/kernel/mm/transparent_hugepage/enabled

nach Stunden langem googlen habe ich einen Kommentar in einem Blog gefunden, der genau darauf verwiesen hat. Unter den beiden Systemen Centos und RHEL muss man noch folgendes ausführen, damit der Dienst sauber startet

echo never >   /sys/kernel/mm/redhat_transparent_hugepage/enable

Quelle:


Freitag
26. April 2013


face

AMD Catalyst 13.4 (fglrx 12.104) wurde veröffentlicht und unterstützt Grafikkarten ab Radeon HD 5000 und höher. Das Skript makerpm-amd-13.4.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.4, 12.1, 12.2, 12.3 sowie bis Kernel 3.8.

AMD hat erfreulicherweise wieder eine Release Notes für Linux veröffentlicht. ;-)

Neu bei dem Treiber ist:

  • OpenCL Console Mode Support
  • Kernel 3.7 and 3.8 Support

Folgende Probleme sind im Treiber behoben worden:

  • [370253]: Serious Sam 3 – Color of Objects turning into be red when enabling separate shader object
  • [371937]: Team Fortress 2 – Screen black issue while entering the game screen under cinnamon desktop environment
  • [371374]: Team Fortress 2 – Screen random flickering and corruptions in Lakeside Map
  • [354777]: Maya 2012 Benchmark – Benchmark falling out of TIMMO
  • [372137]: NX8.0 – Severe flickering is observed while playing animation in manufacturing mode
  • [373561]: Mari crashes at startup on Ubuntu only
  • [374371]: Severe corruption occurs in Unigine Heaven 4.0 on Saturn XT when running at extremely high settings
  • [373787]: Softimage fails to refresh properly
  • [372918]: Maxon – Wrong shading when UBOs are used to store light parameters

Offene Fehler, die bei AMD vorliegen:

  • [373836]: Vsync application shows corruption filed
  • [373772]: Team Fortress 2 – Game could not be loaded in “High Performance GPU” mode
  • [373909]: Driver install via .deb package will cause OS desktop corruption
  • [371372]: SCQA – Anti-Aliasing does not work

Link: AMD Catalyst™ 13.4 Proprietary Linux® Graphics Driver Release Notes

Eine kleine Bitte habe ich: Wenn irgendwelche Probleme mit dem Treiber auftauchen, scheut euch nicht mir zu berichten (Ich nehme deutsche und englische Bugreports gerne entgegen). ;-) Ich werde versuchen, soweit es mir möglich ist, den gemeldeten Fehler zu reproduzieren. Zusammen mit den nötigen System-Informationen werde ich mich direkt an die richtige Stelle bei AMD wenden, um den Bug in der nächsten Treiber-Version beheben zu lassen. Danke schön. :-D

Für Benutzer älterer AMD Grafikkarten (Radeon HD Serie 2000 – 4000) wird dringend die Installation dieses Treibers abgeraten. AMD hat einen Legacy-Treiber zur Verfügung gestellt. Mehr Informationen zum Legacy Treiber: http://www.sebastian-siebert.de/2013/01/25/opensuse-amd-catalyst-13-1-legacy-treiber-als-rpm-installieren/

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-amd-Skript

Über das makerpm-amd-Skript

Das Skript makerpm-amd-13.4.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der AMD-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den AMD-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-nohw Hardware-Erkennung explizit ausschalten. (z.B. beim Bau in

Mittwoch
24. April 2013


face

Ich freue mich sehr, euch wieder einen neuen Screencast zu präsentieren. Diesmal geht es um die Einrichtung des Owncloud Kalenders und der Kontakte in Plasma Active. Anschließend zeige ich euch, wie es in Kontact Touch aussieht.


Dienstag
23. April 2013


face

Nach einem Update öffnet Videolan keine Videos mehr ohne Fehlermeldung wie z.B.:
“VLC unterstützt das Audio- oder Videoformat “xyz” nicht.”

Auf Google+ heißt es dazu:

Wichtige Info für die #VLC  Nutzer unter euch:
Um VLC in die offiziellen Packetquellen für #openSUSE  zu bekommen mussten alle proprietären Codecs aus dem Paket entfern werden.
Wozu das nötig ist kann hier Detailliert nachgelesen werden:
http://lists.opensuse.org/opensuse-factory/2013-04/msg00080.html
TL;DR: Das VLC Backend soll in openSUSE 13.1 das veraltete GStreamer 0.10 Backend für Phonon ersetzen.

Um wieder Videos und Musik mit diesen proprietären Codecs abspielen zu können muss das Paket vlc-codecs aus dem #PackMan  oder #VideoLan Repository installiert werden

Quelle: https://plus.google.com/u/0/110958595365070537107/posts/4D7eaZw3LcE

Also einfach im Terminal das benötigte Paket nachinstallieren:

sudo zypper install vlc-codecs

Getestet und für gut befunden ;)


Donnerstag
18. April 2013


face

Wir freuen uns, den neuen open-slx Wochenrückblick 50 zu veröffentlichen.

Unter anderem in dieser Woche:

  • open-slx Screencast: Installation von Skype in Plasma Active
  • Lizenzprobleme beim ARM-Code
  • KDE-Desktop in schlank
  • und mehr...

Der open-slx Wochenrückblick 50 kann hier (PDF) heruntergeladen werden.

Da Textschreiber immer wieder einen Koffeinschub brauchen, kannst du gerne hier klicken .

Technorati Tags:, , , ,

CCL
Dieser Wochenrückblick wurde unter der Creative Commons by Share Alike veröffentlicht.

Enhanced by Zemanta

Dienstag
16. April 2013


face
Image representing Skype as depicted in CrunchBase

Image via CrunchBase

Ich freue mich sehr, den dieswöchigen Screencast zu veröffentlichen. Dieses mal geht es um die Installation von Skype in Plasma Active. Das erwähnte Script könnt ihr wie folgt herunterladen:

curl --output skype-installer http://saigkill.homelinux.net/pub/skype-installer

Viel Spaß

Enhanced by Zemanta

Freitag
12. April 2013


face

Es sind oft die kleinen Tools die einem so viel Freude machen. Ich habe gerade nach einem kleinen Programm gesucht, mit dem ich unter openSUSE fix mal einige Videos umwandeln kann. Dazu bin ich auf http://de.opensuse.org gesurft und habe in der Paketsuche mal nach “converter” gesucht. Dabei bin ich auf das kleine aber feine Programm “mobilemediaconverter” gestoßen. Der Mobile Media Converter ist ein kostenloser Audio-und Videokonverter für die Umwandlung zwischen vielen gängigen Audio-und Videoformaten.

mediaconverter1

Ein feines kleines Tool. Das Programmfenster vom Mobile Media Converter.

Aber ganz so ein “kleines” Tool ist der Mobile Media Converter gar nicht. Ganz davon abgesehen, dass der Converter eine große Anzahl von Video- und Audioformaten aus dem Desktop- und Mobilebereich umwandeln kann, verstecken sich darin zusätzlich noch einige kleine praktischer Helfer. Zum Beispiel ein integrierter Youtube Downloader, ein eingebaute DVD Ripper um DVD Abschnitte umzuwandeln und ein Trimmer für die Klingeltonerstellung. Um lokale Videos oder Audiodateien umzuwandeln zieht man einfach die betreffende Datei in das Drag & Drop Feld. Wählt danach ein Ausgabeverzeichnis und zuletzt noch das Zielformat. Wer ein paar mehr Eingriffsmöglichkeiten wünscht findet die unter einem kleinen unscheinbaren Pfeil am rechten Fensterrand.

Die Liste der Zielformate läßt kaum Wünsche offen.

Die Liste der Zielformate lässt kaum Wünsche offen.

Installation:

Dieses Programm findet man derzeit nicht in den gängigen Repositories von Packman und Co. Um den Mobile Media Converter zu installieren muss man sich das Home Repository von deltafox einbinden. Das passiert ganz einfach automatisch wenn man die 1-Klick Installation aus der Paketsuche des OBS benutzt.
Oder gleich von hier direkt zur 1-Klick Installation


Donnerstag
11. April 2013


face

Wie man der Tiny Tiny RSS Plugin Seite entnehmen kann, gibt es ein Video-Plugin zum direkten Anzeigen von Videos im Feed.

Dieses funktioniert ganz wunderbar und ist sehr schnell eingebunden:

# Wechselt zum TT-RSS Plugin Ordner:
cd /var/www/tt-rss/plugins

# Erstellt einen Unterordner "videoframes" und wechselt hinein
sudo mkdir videoframes && cd videoframes

# Ladet von github.com das Plugin
sudo wget https://github.com/tribut/ttrss-videoframes/archive/master.zip

# Entpacken, init.php verschieben und unnötigen Ordner löschen
sudo unzip master.zip && sudo mv ttrss-videoframes-master/videoframes/init.php init.php && sudo rm -R ttrss-videoframes-master

Nun einfach den Reader normal aufrufen und schon werden die Videos richtig eingebunden. Vielen Dank an t, den Autor des Scripts.

Vorher:
videoplugin_vorher

Nachher:
videoplugin_nachher


Mittwoch
10. April 2013


face

Wie schon geschrieben stellt Tiny Tiny RSS (oder kurz tt-rss) eine perfekte Ablösung für den Google Reader dar. Zwar läuft TT-RSS im Grunde recht zuverlässig auf meinem Webspace, allerdings konnte ich nur die ungünstigste Variante der Feed-Update-Funktion nutzen (http Aufruf mittels Cron), welche ich auf stündliche Durchführung eingestellt habe, damit ich nicht alles Ressourcen alleine verbrauche. Nun liegt jedoch ein Raspberry Pi vor mir, welcher nur darauf wartet, bespielt zu werden und nach einigen Tests steht fest: der kleine ist perfekt dazu geeignet.

Als erstes gehen wir in die Konfiguration des Pi und übertakten diesen auf “High” (=950Mhz)
Hinweis: das kann die Lebensdauer des Raspberry Pi herab setzen, obgleich neuerdings von Herstellerseite diese Übertaktung bis auf 1Ghz ermöglicht wurde.

Dabei möchte ich ebenfalls anmerken, dass ich meinem Kleinen 3 passive Kühler für knapp 10 Euro spendiert habe.

Diese Übertaktung ist wohl dynamisch, sodass der Pi nicht immer auf Volllast läuft, sondern nur bei Bedarf bis zu dieser Grenze steigt.

Kommen wir nun zur eigentlichen Installation des TT-RSS:
# Wechselt als erstes in euren www Ordner (z.B. /var/www
cd /var/www

# Download der Dateien und in den Ordner tt-rss entpacken
wget https://github.com/gothfox/Tiny-Tiny-RSS/archive/1.7.8.tar.gz && tar xfv 1.7.8.tar.gz rm 1.7.8.tar.gz && mv Tiny-Tiny-RSS-1.7.8 ttr-ss

# Benötigte Datenbank anlegen (mysqlhost.mydomain.com anpassen)
# ungetestet, ich habe die Alternative unten genutzt
mysql -u root -p -h mysqlhost.mydomain.com CREATE DATABASE tt-rss

Alternativ über phpmyadmin die neue Datenbank ”tt-rss” anlegen.

Jetzt im Browser den neuen und wirklich schönen Installer aufrufen:
http://192.168.xx.yy/ttr-ss/install/

Neben den anderen Daten bei “Database name” nun “tt-rss” eintragen. Jetzt gibt euch der Installer eine config aus und wenn diese nicht automatisch erstellt werden kann, dann diese per Hand eintragen. 

Zurück in der Konsole in den Ordner tt-rss wechseln
cd tt-rss
Optional (wenn der Installer das manuelle Einfügen gewünscht hat):
sudo nano config.php

Jetzt den erzeugten Text aus dem Installer einfügen… alternativ die config.php über euren Rechner erstellen und in das tt-rss Verzeichnis hochladen.

Nun noch die Rechte anpassen:
chmod -R 777 cache/images && chmod -R 777 cache/export && chmod -R 777 cache/js && chmod -R 777 feed-icons && chmod -R 777 lock

Für das Google Reader Layout im tt-rss Ordner ausführen:
sudo rm cdm.css && sudo wget http://oyox.de/uploads/wgets/cdm.css && sudo rm tt-rss.css && sudo wget http://oyox.de/uploads/wgets/tt-rss.css
Damit die Feeds aber auch regelmäßig einem Update unterzogen werden, muss jetzt noch ein Cron-Job eingerichtet werden. Dabei nehmen wir allerdings den direkten Cron, nicht den http-Aufruf:
crontab -e

dort einfügen:
*/15 * * * * cd /var/www/tt-rss && /usr/bin/php update.php --feeds --quiet > /dev/null
Jetzt könnt ihr euren neuen Reader genießen.

Dienstag
09. April 2013


face

Wer über einen dyndns Dienst seinen Server im Internet verfügbar macht, sollte auf jeden Fall einige Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Dazu zählen u.a. Fail2Ban, welches die Logdatei des Servers analysiert und entsprechende Verbannungen erstellt, aber auch der simple Verzeichnis-Schutz. Nun bietet Lighttpd von sich aus nicht die Möglichkeit der bekannten htaccess Methode, jedoch lässt sich ein gleichwertiger Schutz in der Konfigurations-Datei des Servers einstellen.

sudo nano /etc/lighttpd/lighttpd.conf

Das Modul “mod_auth” bei server.modules eintragen, wenn es dort noch nicht vermerkt ist.

server.modules = (
(...)
"mod_rewrite",
"mod_auth",
(...)
)

Am Ende wird nun der eigentliche Schutz eingebunden (einfach an den Schluss der lighttpd.conf stellen):

$HTTP["host"] =~ "" {
auth.backend = "htpasswd"
auth.backend.htpasswd.userfile = "/etc/lighttpd/passwd"
auth.require = (
"/phpmyadmin" => ("method" => "basic", "realm" => "Anmelden", "require" => "valid-user"),
"/admin.php" => ("method" => "basic", "realm" => "Anmelden", "require" => "valid-user"),
"/bilder" => ("method" => "basic", "realm" => "Anmelden", "require" => "valid-user")
)
}

Mit Strg+O speichern und Nano mit Str+X verlassen.

Jetzt wird es Zeit, sich ein Passwort generieren zu lassen, da in der Passwort-Datei eine verschlüsselte Form hinterlegt wird (“passwort” wird zu “Pej8Oc2NR65k6″… ich muss nicht erwähnen, dass sich dieses Passwort nicht eignet).

Besucht nun also einen s.g. htaccess-Generator (z.B. hier http://htaccess-generator.yourmy.org/htaccess.cgi ) und tragt in die beiden Felder “Userliste” und “Passwörter” die gewünschten Daten ein. Die restlichen Felder könnt ihr ignorieren, da uns nur die Ausgabe im Feld “.htpasswd” interessiert (der Rest hat bei Lighttpd keine Funktion). Nach einem Klick auf “weiter” erhaltet ihr die benötigten Zeilen.

Nun öffnen wir die Passwort-Datei, in welche wir den oder die User eintragen:

sudo nano /etc/lighttpd/passwd

und kopiert diese dort hinein.

Zu guter Letzt starten wir den Server mit der geänderten Konfiguration neu:

sudo /etc/init.d/lighttpd reload

Quelle: http://rootserverblog.com/2011/06/lighttpd-verzeichnisschutz-anlegen/


Sonntag
07. April 2013


face

Das Tutorial von ps915, dem Admin von forum-raspberrypi.de ist so ausgezeichnet, dass ich ohne viele Worte direkt darauf verlinke.
Und wie immer hier als PDF: Server_unter_Raspbian_forum-raspberrypi_de.pdf

Ergänzung:
Eines hat ps915 leider vergessen zu erwähnen: phpMyAdmin kann so aufgerufen werden: http://192.168.xx.yy/phpmyadmin/

Auch fehlt leider im Tutorial der Hinweis, dass noch die Rechte des www Ordners angepasst werden müssen:

#Ordner Besitzer und Gruppe zu "www-data:www-data" ändern (-R für rekursiv!):
sudo chown -R www-data:www-data /var/www
#Gruppe das Schreiben erlauben:
sudo chmod 775 /var/www
#Pi User zur www-data Gruppe hinzufügen
sudo usermod -a -G www-data pi

Nun den PI neu starten.


Samstag
06. April 2013


face

Nach einigen Stunden des Tüftelns  steht nun oYoX.de im neuen Gewand fertig im Internet. Viel Spaß wünsche ich weiterhin und hoffe, dass der ein oder andere Beitrag euch helfen kann.

An dieser Stelle eine kleine Entschuldigung an den Planeten von OpenSuse.org und seine Abonnenten. Meine geänderte htaccess Weiterleitung hat euch leider einige alte Beiträge als neu präsentiert. Ich hoffe, die Unannehmlichkeiten waren nicht zu groß.


Freitag
05. April 2013


face

Nach dem Login auf dem PI:

sudo nano /etc/network/interfaces

Hier steht nun etwas wie:

iface eth0 inet dhcp

Das ändern in:
iface eth0 inet static

Dann noch darunter folgenden Text mit der gewünschten IP eintragen:
#die statische IP
address 192.168.xx.yy

gateway 192.168.1.1

netmask 255.255.255.0
network 192.168.1.0
broadcast 192.168.1.25

Das ganze mit Strg + o speichern und mit Strg + x verlassen.

Nach einem Neustart ist der PI nun über die neue Adresse erreichbar.


face

Die Konfigurations-Maske des PI könnt ihr erneut aufrufen, wenn ihr in der Konsole folgenden Befehl eingebt:

sudo raspi-config

(Quelle: sparky0815.de)


Donnerstag
04. April 2013


face

Der User Ado war so freundlich und hat an openSUSE-lernen.de seine Lösung des o.g. Problems für openSUSE 12.3 geschickt. Mit wenigen Klicks kann nämlich dieser Umstand fix behoben werden. Damit in diesem Fall auch anderen Betroffenen geholfen werden kann möchte ich Ado,s Einsendung hier veröffentlichen.

Vielen Dank für diesen Tipp.

Hallo,
da viele User nach der Installation von openSUSE 12.3 keine Internetverbindung haben, wollte ich die Lösung hier veröffentlichen.
Nach der Installation von 12.3 war das auch bei mir der Fall. Also:
Nach der Installation:
1. Yast öffnen
2. Netzwerkgeräte –> Netzwerkeinstellungen anklicken
3. Reiter Globale Optionen anklicken
4. Kästchen “Benutzergesteuert mithilfe von NetworkManager” muss aktiviert werden
5. Auf OK klicken
Die Verbindung zum Internet wird hergestellt und die Daten von Networking Interface,WLAN Inerface werden in Networkmenager angezeigt.
Eventuell Neustarten
Das war’s und ich freue mich wenn ich helfen konnte.

Ado


Mittwoch
03. April 2013


face

Ich freue mich sehr, den neuen open-slx Screencast zu veröffentlichen. In dieser Episode geht es darum, das WLAN in Plasma Active einzurichten.


Dienstag
26. März 2013


face

Wie immer habe ich vor meinem Umstieg auf die neue openSUSE Version einige Tage gewartet, damit erhöht sich die Chance, dass auch wirklich alle Programme und Pakete die ich benötige in den jeweiligen Repositories für die neue Version verfügbar sind. Im Prinzip habe ich diesmal vor einem Wechsel auf openSUSE 12.3 gezögert. Warum ? Ich habe hier derzeit ein wunderbar funktionierendes openSUSE 12.2 mit aktuellem KDE 4.10. Alles läuft, alles funktioniert, warum also etwas verändern? Tja, warum wohl … ?  Kein Ahnung. Irgendwie juckt’s in den Finger und die NEUE susi muss auf die Platte. Ein bisschen Risiko muss sein und im Grunde weiß ich ja so ungefähr was mich erwartet. Die Hoffnung auf noch so kleine Neuerungen, Verbesserungen und Geschwindigkeitsgewinne haben mich getrieben.

Nun habe ich schon so oft von einer openSUSE Version zur nächsten gewechselt, dass das inzwischen bei mir schon recht gut organisiert und rotiniert abläuft. Ich bevorzuge die Neuinstallation von der DVD mit Übernahme meiner verschlüsselten Homepartition.

Einige Fakten zu meiner Hardware und den Voraussetzungen:

Mein Gerät ist ein relativ betagtes 17″ Notebook HP Pavilion dv9000 mit Intel(R) Core(TM)2 Duo Prozessor mit @ 2.20 GHz. Das Gerät verfügt über 4 GB Ram und es sind 2 Festplatten mit je 250 GB verbaut. Es gibt bei mir kein Dualbootsystem, sondern es ist “nur” ein openSUSE 12.2 mit KDE Desktop installiert. Seit geraumer Zeit komme ich ohne Windows auf diesem Gerät aus. Die bestehende openSUSE 12.2 Installation wurde ständig aktuell gehalten. Alle Updates und Patches sind installiert und der KDE Desktop ist ebenfalls auf die aktuellste Version geupgradet. Im Laufe der Zeit ist auch eine ganze Menge Zusatzsoftware dazu gekommen, die nicht aus den offiziellen Repositories stammen. Jedenfalls, die Kiste lief rundum rund .

Kurz vor dem Loslegen habe ich Sicherungen von allen mir wichtig erscheinenden Dateien, Daten und Einstellungen gemacht. Diese Zeit sollte man niemals sparen. Es gibt einerseits ein ruhiges Gefühl und kann andererseits die letzte Rettung bedeuten.

Nun weiß ich nicht genau woran es lag. Waren es meine Erkältungsmedikamente? Jedenfalls kurz bevor ich die 12.3 DVD einlegen wollte kam mir der Gedanke: Versuch doch einfach mal wieder ein Upgrade mit zypper. (und mein Wechselmarathon nahm seinen Lauf ;-) ) Kann ja nichts schief gehen. Mein letzter Versionswechsel per zypper ist schon einige Zeit her. Also bin ich im YaST in die Software Repositories gewechselt und habe  alle Repos von 12.2 auf 12.3 umgestellt. Es befinden sich nur Standard openSUSE Repos, einige wenige Community Repos und zwei KDE 4.10 Repos im meinem YaST. Alle jetzt auf 12.3 umgestellt und aktualisiert. Es wurden keine Fehler oder Probleme angezeigt. Danach habe ich YaST geschlossen und ein Terminalfenster geöffnet. Mit der Eingabe su und dem dazugehörigen Passwort habe ich die notwendigen Rootrechte für die folgenden Schritte erhalten.  Danach erfolgte die Eingabe von zypper refresh zum Aktualisieren der Repos und zypper


Mittwoch
20. März 2013


face

Der dieswöchige open-slx Screencast beschreibt, wie man in Plasma Active Photos anschauen kann.


Sonntag
17. März 2013


face
openSUSE Stand

openSUSE Stand

Das waren sie schon wieder. Die Chemnitzer Linux Tage 2013. Dieses Jahr wie immer gut besucht. Gefühlt sogar etwas mehr als letztes Jahr, was vielleicht auch an dem dieses mal offenen Vortagsprogramm lag, welches inhaltlich wesentlich ausgewogener war. Und natürlich habe ich mir vorgenommen ein paar Vorträge zu besuchen, was letztlich dann doch nur in einem geendet ist (der dann aber auch wirklich interessant war).

Der openSUSE-Stand war die beiden Tage gut besucht, wohl auch weil wir uns den Stand zusammen mit ownCloud geteilt haben. ownCloud ist ein OpenSource Projekt welches von der ownCloud Inc. maßgeblich gefördert wird. Das Projekt erstellt eine Softwarelösung auf Basis von PHP, SQLite / MySQL, die es erlaubt, dass jeder seinen eigenen Cloudspeicher, ähnlich wie Dropbox einrichten kann und auf seinen eigenen Server(n) laufen lässt. Dies kann unter anderem auch auf einem Rapsberry Pi geschehen.

wildes Weltraumspektakel gegen Ende der CLT

wildes Weltraumspektakel gegen Ende der CLT

Alexander Graf brachte am Samstag im Zuge seines ARM Vortrags auch noch einiges an Hardware unter anderem ein Chromebook von Google mit, welches allerdings auch von SD-Karte ein openSUSE booten konnte.

Am Fedora-Stand konnte man eine 3D-Drucker bei der Arbeit beobachten, der im Akkord Fedora Logos, Bausteine, Trillerpfeifen und andere Modelle produzierte.

Letztendlich waren wir mit der CLT wieder sehr zufrieden. Die Organisation hat auf der Seite der CLT super geklappt. Nur das Wetter wollte nicht so wirklich mitspielen. Letztes Jahr konnten wir noch mit dem T-Shirt draußen herumlaufen. Dieses Jahr war es da doch ein wenig kälter.


Samstag
16. März 2013


face

Das openSUSE Projekt führt ja seit einigen Jahren die openSUSE Konferenz durch. Die ersten Male fand es in Nürnberg statt und inzwischen war man schon in Prag und ist dieses Jahr mit der Veranstaltung in Griechenland zu Besuch. Die ersten openSUSE Konferenzen waren noch als Treffen nicht nur für Programmierer und Entwickler ausgerufen, sondern sollten lt. Ankündigungen explizit auch für Anwender ausgerichtet sein. Da ich großes Interesse an solchen Treffen habe und ich eingeladen wurde war ich bei der ersten openSUSE Konferenz damals in Nürnberg dabei. Meine Erwartungen als reiner deutschsprachiger Anwender wurden enttäuscht. Es handelte sich doch um ein reines Entwicklertreffen und war komplett in englisch.

Eine weitaus bessere Idee für die deutschsprachigen openSUSE Jünger haben jetzt einige Anwender selbst in die Hand genommen . Sie wollen ein reines openSUSE Anwendertreffen organisieren. Diese hervorragende Idee nimmt auch schon richtig Gestalt an. Somit stehen bereits der Termin 03.August 2013 und der Veranstaltungsort EBZ Hesselberg nach Abstimmungen fest.

Teilnehmer sollten sich per E-Mail bei Marcel Kühlhorn (tux93@opensuse.org) oder Martin Bonart (bosermail@gmail.com) voranmelden. Die Anmeldefrist endet am 31.Mai 2013.

Es gibt auch schon einen vorläufigen Zeit- und Kostenplan, der hier eingesehen werden kann.

Links :

Thread zum Anwendertreffen im Forum Linux-Club
Thread im openSUSE Forum zur Organisation des Anwendertreffen 2013
Link zum EBZ Hesselberg


Dienstag
12. März 2013


face

(Kleine Werbeeinlage auf speziellen Wunsch von Michal Hrušecký ;-)

Die meisten Leute wissen wahrscheinlich schon, dass openSUSE 12.3 diesen Mittwoch (also morgen) releast wird.

Um das zu feiern, gibt es (ebenfalls am Mittwoch, also morgen) ab 19:00 Uhr eine Release Party im Artefakt in Nürnberg, bei der jeder willkommen ist. Dort kann man viele Geekos treffen, auch das openSUSE-Team von SUSE hat sich angekündigt und freut sich darauf, viele openSUSE-Begeisterte, Unterstützer und Benutzer zu sehen. Für Essen und openSUSE-Bier ist laut Michal gesorgt.

Natürlich ist auch der Star des Tages da - openSUSE 12.3 wird auf einem Demo-Rechner gezeigt. Mit etwas Glück gibt es auch ein Google Hangout für alle, die nicht nach Nürnberg kommen können - Infos dazu auf der openSUSE G+-Seite.

Ich selbst kann leider nicht zur Party kommen, wünsche aber allen viel Spaß ;-)

Ältere Artikel ->